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bßqwn, westig
1Pfosten re. Anliegen, und daselbst
uatmttdbar-ai*aenaqejt , s-&et mit Liram»
bäude
------ö ,-u"ett-i wo schon-eve
■fupfcrn« Bedeckung' raitt Dache vertun»
esr nkch Gefalle« am Gebäude herunter zu derr fubren»'^.^ • >
Hn»i i - Wo sich schon eine Streck^ von zu. fammenhängenden Metall aussen am Ge»
tzZst oder ums.affefrden mesg^e^en^Strei» titng werden miri hrcn En den ßjchüy ein« fen befestigt werden^:, nur yzüste.dassHvlz ander gelegt, ün'h durch kelbiae vttkieft, darunter nicht mulmigt seyn, und zur oder wo es die darunter ltt^nden Theile ’ Vorsicht könnte man es vorÄn^gung des d^sBEudes.zulassen, ürit-Rägein an»
Metalls ansireichea lissen.. . . .ßefkzehesi^ ' Eksenstreifen können sehr be»
< » Striemen von Bley oder Kupfer^ quem v,ön oben bis unten gezogen, und : welch« ;gar mch. dick, zu seyn brauchen^ am. Gebäude befestigt werden. Wo sich
oder verzinnten. Eiseydlech^die etlva 2. oder etwa eine Ptre^e vom flachen Me, cgi höchstens 4;3om>r<it feo<itonnen, sind tall nicht bequem anörlntzen, oder befe. . meistencheils welt-ka/hfamer zur Ablesi stigen ließe, und wenn man einen eiyzel, 4nng anzuwenden, als Stayaen. De«o rieneisernen, "messingenen oderkupfernen 'KtEahlMrt an der größern Oberfläche Drakh nicht zureichendch-ielke', zwei oder « -enres solchen-stachen Meralls freyer hLr^ ...drei.Derse.lben, deren jcdtr eMa so dick
ab, es ist leichter an einander zu füigenr als eine Schreibfeder wäre, züsam'men und schicklicher anEeDäud.e anzubnnjgen,: zu wickln, oder.-zu flechten, und selbige als die Stangen.^'Am Dache kan^ “L“<* ret c-r*— -- «'•* -■ - oft bequem zur BsdeckunqDelkFirst- Eckziegel, oder als SchößriÄne G
, seWnne) angebracht werden.
Gehaude» arr- seyn muß, daß sie daselbst den Hals der '“***..... ' Stange umfasse. Alsdenn ist ein eifer»
hec Ring därum zu legen, um damit das Bliessest anidis-Stangd anzutreibend Die Bleiplatte kanwDa, wosdieStan'ge steht, auf Dem Gebäude befsstigth'und mlt ih« rem-Ende leicht -mit der übrigen Ablei» tung> es mag dazu gewählt seyn, - was Mawwoüe^ verbunden werden. Wenn tinchickttEzsendrath, ein kupferner Strei» fest j-odev eine Lettung von MessingdratH, unnrrttelstar von- dek.Htange herab- ge» chetr-sollz l so kann man an Dös Ende-drs» seÜwn zugleich-mit der Blriplatte-unter
A u nt: Die g-staü^VerbknbstnO btt Äuffan-
yttdldeMlchsAnryerslHg, miemandutzch gungsstange mit-der! sibmacn Slbleikuva dinen än ledtzsn wrte wohnVnNN^ läßt sich am füqstchsiey (b "v c ran statte n, Schmidt, oder andere im Metal! daß man die Stange durch eine arbeitende.ADvwerkL, eine sichere platte stecke, welche an der Stelle, wo wetteraölettMg ^Mk-fehv'tgA-ibtzen '" das Loch durchKeh^, so ausgrtrieben Sofien---------- r------Ä - 1 - " * ■
"V; - legen lassen? kann. \ - j •
<2 H; . J I (JÜe'rM.) 2" ■ f Die-ggnze Stteck^ der Abkettu^ng muß
—Wohl' an ewan d er schlie st en-, und alle -Stücke^- so dicht-alSmögl ch, zusammen» ^efgget-seyü. -Asich olltiTnan, weüig» ^.-(ien'ß ^Sei^atH^ !und -de 'anders, wenn. »«in Wrttsrfichlag entstanden-, .davon man »-ver«mtdrt,-däß- sr^ -Alrlettnng getrof» -feln-. wttveouiachsehsn^oh-ir-genü etwas -an Dem-Zusa,umesihasige Derselbe si Aerius.
—sensry-.-- Daß-^rhes bU Ableituna-glatt selben^ualVicd
E.,'wo schon -.Ä. . _ vtvjuuHj) >wm <7uu,c
DiMMesall känN"Sbjnr'desqhr^dicht chen ist, dieses^'Metall mit unterg^e-gten UM' GMäude,'Schornsielip^ Dach , Gi«' Blei auf gleiche Weise mittelst oiNes-Ri-n» cvvc-n-- -- -’1---- ----- ^es dicht an di.L_SteuLge andränAeu.
-:' Die.verschzed.MLN SÄÜe de^M^i. kü.ns Weeden miLihrenEnden^jcht iu ein»


