Ausgabe 
21.9.1793
 
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das

t)on den Anhalten und tlXitteln wider Die Therrrnog des Getreides»

'»;üEch«k Polij-it--r!1ändig<k, b-r »pA«'1- »» I 6? Zusammenhang des m«l»uiiS«(lnnbte 6»t,. diesen Sorurthei. len vertreten konnte.

nüzliche Anstalten ermangeln. Wlträt dlos an unserm SBiiltn und anderm we. nigem Fleiß und Ernst, womit wir die Sache angreifen.

Ver folg.

Wenn aber die Zeiten so glücklich« ren, daß das Getreide nach Ostern eben so viel oder weniger kostete, als es im Herbste eingekaufetworden ist; so dürfte

Die Rfgeln der Haushaltungskunst K / daß-ein Landwirth allemal eine Ernbte.aufsinn em Boden haben fost; lo angele folgende noch nicht voßfom, nien geschehen ist» Denn wenn die ver- Aste Ernbte durch Unglücksfalle- zu Grunde gerichtet wird; so ist er auf die Hälfte zu Boden gestürzet, wenn fr vor ßtrf iftw.A .hj. j» t i seine Haushaltung ein Jahrlanqdas^e. Es ist noch übrig, baß wir von den kreide erkaufen soll. Es ist denen Ne. ansehnlichen Getreit-evorrathen mit we. geln einer guteL Wirtschaft .gle-chsalls nigem handeln , welche d.e Prwarpe^o. gemas, .daß er feine erzeugten Flüchte nen öfters auf ihren Kornboden aufbe. nicht verschleudert, sondern einen vor. wahren, und d,e nichts andere als kleine theilhaften Verkauf abwartet Panh Gerreidemagazme sind. Diese Bemü. wirthe, welche sich durch di« schiech,. Be.' hung hat von langen Zeiten her das schaffeoheit ihrer Umstände genötbiat fe. Schicksal gehabt, von dem gemeinen hen, ihr Getreide zur Unzeit los'ufcbla. Haufen mit Ungünstigen Augen angrseden - gen, werden ihn» Zustand niemals wr. lu werden. Man hat daoo^ gehalten, bcssrn , und geben mit desto stärkerri daß solche Leute von dem Nachteil des Schritten in ihr Ve derben. Aridem ab'N gemeinen Wesens, den es bei emer ^yeü- die Lauywirthe nach guten Hausbar rung allemal erleidet, ihren Vorthe-'l zu tungsregein verfahren und auf Getreide, ziehen bedacht sind, uno daß sie allerlei vorlärhe becachk sind, so leisten st/,/. Mikkel und Knuste anwrnd»n, einen er- gleich dem gemcinen Wesen keinen g-rin. boheren Ä^treldepreiS zu veranlassen und gen Dienst, Wenn alle Landwirtbe fn. ste dannenhero mit allci verhaßten Ra- fort nach der Erndre ihre meuat?« tiitn beleget. Ja mau hat wak gar in Früchte verkaufen wollten, so würde der d.n Poiizeigesczen wider dergleichen Leute große Zusammenfluß des Getreides den D'rfugung gemacht und den Kornhan. Prsiis sehr erniedrigen. Das Getreide del-dem gemeinen Wesen »als schädlich würde wegen seines wolfeilen Preises «ngeschen. Meines ist wettgefeytt, haß sröstrntheils äusser Landes gehen, und

welche dergleichen Ge- öesizen, sind entweder

«fe,».»..»»,»iuuiu iwtvm ij;; ?o ourne nnfirj'vw, ' idre erzeugten Früchte man nur das Magazin, das aisdenn sind Leute, die sich

. ohnedem entbehrlich wäre, vor dasselbe !!!:^'v-!ü -^drnh.gndel abgeben; und es^ Zahr verschlossen halten. Die nachfol. ?/// J* 2en Ia|^nf daß keiner von Senden Zeiten werden schon erfordern, un (er nimmt, welches an

daß es wieder eröfnet werden muß. Auf $<m ^Emeinen Wesen schädlich

diese Art lassen sich alle andre Einwürfe Wflcr* leicht ablehnen; und man sicher hieraus, daß es nicht an der Unmöglichkeit oder an unüberwindlichen Schwierigkeiten liegt, wenn fast in allen Ländern viele