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die deutschen Classkker Treffliches hervor­brachten, anzuschaffen, und jeder Vater oder Er­zieher wird eine eben so nützliche, als anständige Verwendung des Geldes billigen und um so lieber unterstützen, da in der Bibliothek nichts Aufnahme findet, was den sittlich-reinen Gefühlen zu nahe treten könnte.

ör- Unglaublich groß ist der Absatz, den das Werk überall findet; gewiß der sprechendste Beweis, wie zeitgemäß es ist und wie vollkommen es jeden Käufer befriedigt.

Die Verbindlichkeit des Bestellers gilt immer nur für die nächsten 2 Bändchen; wer fünf Theilnehmer sucht, erhält von je der B u ch h a nd- lung ein sechstes unentgeldlich. Ein Bändchen erscheint jede Woche.

Vorräthig beiG.F.Heyer, Sohn,in Gießen.

1500) 330 fl. Curatelgelder liege» zum Aus­leihen bereit. Ausgeber dieses sagt wo?

1480) 300 fl. liegen zum Ausleihen in hie­siger Stadt bereit. Das Nähere ist in der Ne- daction zu erfragen.

1479) Zn dem Vetzberger'schen Hause in der Sandgaffe ist eine heizbare Stube mit Kabinet, Keller und Holzplatz zu vermiethen. Nähere Aus­kunft giebt H. E. Sack,

in der Marktstraße.

1445) Eine stille Familie, die das Land­leben liebt, könnte ein paffendes Logis an einer belebten Straße, iz Stunde von der Stadt, finden. Wo? sagt die Expedition d. B.

1474) Nachricht an die Herren Schullehrer und Schulvorsteher.

Das genaue Verzeichniß

sammtlicher Schnlschriften des Herrn

R. I. Wurst, res. Seminar-Direc­tor, ist so eben erschienen, und in allen Buchhandlungen unentgeldlich zu haben; in Gießeu bei G. Fr. Heyer,-Sohn.

1475) Bei Theodor Fischer in Cassel ist erschienen und in der Buchhandlung von G. F. Heyer, Sohn zu haben:

Abriß

der

pathologischen Anatomie

von Br. Ludwig Fick, Prof, in Marburg, gr 8. 15 Bogen. 1 Rthlr.

Es dürfte dieses Werk jedem Arzte, Lehrer und Studirenden eine willkommene Erscheinung sein, da solches ein kurz gezclchnctes und eine bequeme Uebersicht gewährendes System der pa­thologischen Anatomie enthält und bereits von mehren Autoritäten die größte Anerkennung ge­funden hat.

________ B

Zu vermiethen.

1484) 300 fl. liegen in diesiger Stadt zum Ausleihen bereit, welche auch theilweise abge­geben werden können, und ist das Nähere in der Erpedition dieses Blattes zu erfragen.

1451) Drei Stuben, Kammer, Küche, ver­schließbarer Holzplatz und Theil am Keller, sind zu vermiethen bei Spengler Koch aus dem Kreuz.

Vermijchte Nachrichten.

1494) Welt-Theater,

im Gasthaus zum Prinz Carl.

Mit hoher obrigkeitlicher Bewilligung macht Unterzeichneter dem geehrten Publicum die erge­benste Anzeige, daß er von Sonntag an, als den 1. Dec. sein Welttheater, bestehend aus matert» fcfyeit (pittoresquen) Ansichten und Kunstwerken, worin Schlachten, Feuersbrünste, Gewitterstürme, Jagden u. s. w. vorkommen, wie auch Ballets und Metamorphosen, woraus sich Tänze bilden, welche die neuesten arrangirten Ballets mit öf­fentlichen Verwandlungen der Dekoration auffüh­ren werden.

Sonntag den 1. December,

Vorstellung in 4 Abheilungen.

1) Ansicht von Rom. 2) Ansicht von Neapel. 3) Ein mechanisches Bal­let. 4) Der Sonnenaufgang (Lchwer- zerlandschaft). Sämmtliche Ansichten werden mit passender Musik begleitet, und mit Figuren nach der Natur getreu belebt. Die Austragezettel be­sagen das Üebrige. Anfang präcis 7 Uhr.

Friedrich Lorgie.