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£>ef. Schmidt U. Becker v. Stejnbera. Die Hrn. Fuhrt. Straub v. Schotten, Rapp ». Hatzfeld u, Gaß v. Balten- teld. Hr. Stud. Weitzel v.. Obereisenhausen. Die Hrn. Kfl. Anschütz u. Karl o. Zelter u. Cbambery ». .Sich. , Hr. Pianoforte,Fabrikant Eichenauer v. Speier. Hr. Metzger Schwarzschild v. Homberg. Die Hrn. Fuhrt. Finkernagesv. Serbertenrod, Weigand u. Kartmann v. Lützeln ü. Lofink », Bingenheim. Die Hrn. Fabrikanten Benckelberg u. Wecke v. Bieteletd. Hr. Fuhrm. Juncker v. Ulffa.
_ Darmstädter Haus'. Hr. Gaul v. Maulbach. Hr. Schloffermstr. Hermann v. Offenbach. Hr. Seifensieder Schon v. Donnerswerth. Hr. Jnstrumentenm. Lübrkhal v. Stettin. Hr. Musikus Heber u. Hr. Fubrm. Rühl v. Homberg. Hr. Sleindecker Oberweier v. Nauheim. Hr. Eisfelder v. Felda. Hr. Maurer Edgel v. Atzbach. Hr. Marschand v. Friedberg. Hr. Schullehrer März v. Burk- bardts'elden. Hr. Bester v. Römershausen. Hr. Neder v. Messingen. Hr. Weilerv. Regendors. Hr. Nebhuth v. Homberg. Hr. Nödrig v. Gontershausen. Frau Neuhof v. Langenau. Hr. Typograph Schuhmacher v. Speier. Hr. Reiber v. Paderborn. Frau Steinberger v. Brauer- schwend. Hr. Buchbinder Wolf v. Darmstadt. Hr. Kann u. Hr. Gutmann v. Köddingen. Hr. Schultz v. Betzenrod.
Im Stern: Hr. Tuchscheerer Hebel v. Kaufbeuern. Hr. Tuchmacher Klock v. Rauschholzhausen. Hr. Frucht- meffer Stemmler v. Gladenbach. Hr. Bote Engelbach v. Biedenkopf. Hr. Kfm. Potzinger v. Lanzenhain. Hr. Wachsmann v. Kleinschmalkalden. Hr. Schieferdecker Leid
Die Schlfstmrmachung der Lahn betreffend.
(Schluß.)
Hiergegen kommen nun folgende muthmaß- lichen Erträge in Anschlag. Die beiden Nachen können ihre Fahrt täglich zweimal machen und jeder Nachen durchschnittlich bei diesen Thalfahr- ten 300 Centner fördern; es können also täglich 600 Cntr. von der kurhessischen Grenze hierher gefördert werden; rechnet man vom Cntr. für diese Sträcke 2 fr. Fuhrlohn, da derselbe per Are vielleicht das Doppelte kommen würde, so kämen täglich 20 fl. an Fracht ein und wenn jährlich 200 Fahrtage wären, so würde dies einen Ertrag von jährlich 4000 fl. und nach Abzug der Kapital-Zinsen und Kosten mit 2500 fl. einen Reinertrag von 1500 fl. liefern. Wir wollen aber gern zngeben, daß diese Berechnung in ihren Voraussetzungen noch sehr problematisch ist, sie mag aber um die Hälfte zu hoch gegriffen seyn, so ergibt sich doch wenigstens, daß noch ein sehr erheblicher reiner Vortheil bei dem Unternehmen zu erwarten ist. Die Beträge des ersten Kapitalaufwands dürfen immerhin noch bedeutend steigen -ohne erheblichen Einfluß auf den jährlichen Reinertrag zu haben; dagegen läßt sich darüber am
Hecker ». Biedenkopf. Hr. Müller u. Hr. Sattler Wachen- selb v. Wolfshagen. Hr. Weber Jung v. Marburg Hr. Plock v. Stadtlengfeld.
In den Privathäusern.
Bei Hrn. Canzlisten Heino,d: Fräul.Becker «.Biedenkopf. Bei Hrn. Rechner Lauer: Hr. Steuereinnehmer Obermann v. Enge,rod. Bei Hrn. Hofger.-Rath Weber- Hr. Buchhdlr. Junghaus v. Darmstadt. Bei Frau R. Rath Heß: Hr. Stud. v. Krug v. Gießen. Bei Hrn. Adv. v Buri: Hr. Kamm-raffessor Reinjng v. Gedern. Bei Hrn' A. Naumann: Hr. Pfarrer Naumann v. Eudorf. Bei Frau R. Rath Heß: Hr. Stud. Peipers v. Cöln. Bei Hrn. Tabaksfabrikant Gail: Hr. Dr. Koch v. Wetter. Bei Hrn. Hofger.-Rath Rotb: Fräul. Schapper v. Niederkleen Bei Hrn. Wenzel: Hr.Oek.Friedrich ».Griedel. Bei Hrn Gymnasiast Dieffenbach- Hr. Gymnasiast Engelbach v. Brau- er,chwend. Bei Frau Cantor Hiepe: Hr. Cand. Hiepe v. Ranstadt. Bei Hrn. Prof. Dr. Schäfer: Hr. Director Dr. Croffmann v. Friedberg Bei Hrn. Dr. Weigand: Frau Weigand v. Steinfurth. Bei Hrn. L. Ferber: Hr Hofmusikus Zimmer v. Darmstadt. Bei Hrn. Affessor Lim. pert: Hr. Dr. Jost u. Hr. Pfarrer Koch v. Homberg. Bei Hrn. P. Sartorius- Hr. Tanzlehrer Liebich v. Weil, bürg. Bei Hrn. Geh. M. R. Dr. Ritgen: Hr. Candidat Zimmermann v. Darmstadt. Bei Hrn. Landrichter Win- heim: Fraul. Strack v. Asiendorf. Bei Frau R. Raih Heß: Hr. Kim. Heß v. Mainz. Bei Frau Oberförster Neidhardt: Frau Lorenz v. Bingenheim.
wenigsten zweifeln, daß eine vollständige Fracht, für diesen Transport sich stets finden wird und hieraus folgt genügend, daß sich die Fahrten reit» tiren würden. Berücksichtigen wir nur die Masse von Bansteinen, welche Gießen jährlich bedarf, und bisher bezogen hat; dies Bedürfniß wird sich aber um das Doppelte vermehren, wenn es um ein Bedeutendes wohlfeiler befriedigt werden kann. Wie manche öffentliche und Privat-Gebäu- de werden noch entstehen und hauptsächlich nur aus Sandsteinen gebaut werden, wenn dieses Material so bedeutend billiger wird. Bald würden wir dann auch eine neue Lahnbrücke haben und dieses Werk allein könnte die Schifffahrt Jahre lang beschäftigen.
Diese Andeutungen mögen genügen, um darzulegen, daß der Versuch der Einrichtung einer Schifffahrt von der kurhessischen Grenze nach der Stadt von dem größten Nutzen für diese sein könnte und daß sich dieser schon ohne die Anlegung einer Schleuße bei der Badenburg Herausstellen, gewiß aber durch eine solche sich bedeutend vermehren würde. Vielleicht tragen sie dazu bei, daß man dem berührten Gegenstand größerer Aufmerksamkeit würdigt und sich etwa eine Actien- Geseüschaft constituirt um den ersten Versuch der Beschiffung unserer Lahn zu wagen.
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