Samstag, Herr
2. Februar
BekerrrntmachUng.
-^er Handel mit Bairischem Bier läßt sich mit meinem Großhandel und mit meinen sonstigen überhäuften Gejchäften nicht wohl vereinigen, und deßhalb lasse ich von heute an meine Vorräthe davon unter dem Fabrikpreis " zu 10 kr., sage zehn Kreuzer für die Maas" in meinem Detail -Geschäft über die Straße verzapfen.
. Sollten sich aber hiesige Bierwirthe zur Uebernahme des in meinen Händen befindlichen Bairifchen Biers verstehen wollen, so will ich denselben einen noch wesentlich billiger« Preis stellen, nm nicht mit dem Verkauf im Einzelnen belä° stigt zu werden. Gießen den 26. Januar 1839.
I oh Balth. Noll.
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kjWetzlar am 26. Zanr. 6 der Scheffel | 90, SOI 3| 39j 75 i 2|31'y 55| 1| 11| —| —I —S -I —| -
Polizei-Pu blicandum.
9) Eine porzellaincne Pfeife
ist gefunden und auf Großh. Polizeibureau abgegeben worden.
Gießen den 31. Januar 1839.
Edictalladungen.
98) Forderungen an den Nachlaß des dahier verstorbenen pensionirten Lazarech - Verwalters Friedrich Bärn, sind innerhalb 14 Tagen anzu- äeigeii, widrigenfasis solche bei der nachherigen Vertheilnng nicht werden berücksichtigt werden.
Gießen den 30. Januar 1839.
Großh. Hess Stadtgericht. Müller.
57) Alle Diejenigen, welche an den mit der Nechtswohlthat des Inventars von den Erben angetretenen Nachlaß des verstorbenen Großh. Universitäts-Kanzlei-Secretars Stein dahier Forderungen oder sonstige Ansprüche zu haben glauben, werden hiermit aufgefordert, dieselben
Montag den 4. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr,
in Großh. Hofgerichts-Kanzlei dahier, bei dem


