Ausgabe 
26.1.1839
 
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aufdemBürgermeisterei-Büreau, fl. kr.

veranschlagt zu..... 38 50

Die Armenfuhren für 1839, veran­

schlagt die Stunde Wegs, zu . . 1

Das Anfahren des Holzes ins städti­

sche Magazin und für die Besolde­

ten, veranschlagt der Stecken zu . 40

Das Wcgfahren des Eises an den städtischen Brunnen und öffentlichen

Plätzen, veranschlagt der Wagen zu 22 Das Reinigen eines freien Platzes

in der Neustadt, veranschlagt zu . 4

Das Reinigen der Abtritte in der ersten und zweiten Knabenschule, veranschlagt zu ...... 12

Taglöhner- Arbeit und zwar : Alle Arbeiten, welche im Laufe des

Jahres 1839 durch Taglohn be­werkstelligt werden, veranschlagt der Tag zu ...... 30

Gießen den 24. Januar 1839.

Der Bürgermeister.

I. d. 93.

der Beigeordnete Christian Schneider.

70) Fruchtversteigerung bei dem Rentamte Gießen.

Montag den 4. Februar d. I., Vormittags lOkUhr, werden

38 Malter Walzen,

350 Korn,

200 Gerste und

300 Hafer

unter den bekannten Bedingungen auf dahiesigem Rathhause versteigert.

Gießen den 23. Januar 1839.

Der Gr. Rentamts-Vicar G. Leichtweiß.

83) Die bereits angezeigten Gegenstände, als Damast, Vörhangzcuge, eine große Auswahl von Bändern rc., kommen künftigen Montag und die folgenden Tage, des Nachmittags von %2 bis V 5 Uhr, im Gasthause zum Schwanen zur Ver­steigerung. Kauflustige wollen sich um die bestimmte Zeit gefälligst einfinden.

Gießeri den 25. Januar 1839.

I. G. App el.

57) Verkauf eines Hauses auf den Abbruch.

Donnerstag "den 31. dieses Monats, des Vormittags um 10 Uhr, soll das Pfarrhaus zu

Ettingshausen, auf den Abbruch, öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Dieses Gebäude ist zweistöckig, 47 Fuß lang und 33 Fuß tief. Das Gehölze, die Thuren, Fußböden, Fenster rc. sind noch sehr brauchbar, so daß es leicht und ohne große Kosten zu einer zweckmä­ßigen Wohnung eingerichtet werden kann. Zah­lungsfähigen Käufern kann gegen Bürgschaft ein Theil des Kaufgeldes ein Jahr creditirt werden.

Ettingshausen den 11. Januar 1839.

Der Bürgermeister I o r.

65) Montag den 28. Januar 1839, Morgens 8 Uhr, sollen im freiherrlich von Schenkischen Forst zu Winnerod, Distrikt Walbersberg:

304'>2 Stecken Buchen Scheidholz,

53%. Prügelholz,

112 Stockholz,

2925 Wellen Reisholz,

230 Cubikfuß Bau-, Werk und Nutzholz, öffentlich an den Meistbietenden versteigert wer­den. Die Zusammenkunft ist im freihcrrlich von Schenkischen Hof zu Winnerod.

Feilgebotene Sachen.

77) Unterzeichneter empfiehlt sich mit allen Sorten Trickohoseu mit und ohne Strümpfe, welche auch zu Masken-Anzügen ge­eignet sind, sowie mit allen Sorten Unter-Kamisole, zu den billigsten Fabrikpreisen.

K. Wusetzky, Strumpfwirkermeister.

79) Gesteppte Kattun-Couverten empfeh­len zu billigen Preisen

Gebrüder Heß, am Kirchenplatz.

66) Punsch-Essenz

meines Mainzer Fabrikats ist in Gießen bei Herrn L. Fr. Höstereich auf der Mäusburg zu be­

kommen.

Ingelheim den

19. Januar i 839. Michael Reynier.

67) Meine Punsch-Essenz verkauft in Gießen Herr L. Fr. Höstereich, die versiegelte Flasche zu 1 Rthlr. und die stärkste Sorte zu 1 Thlr. preuß. Courant.

Wetzlar den 21. Januar 1839.

I. D. Waldschmidt.