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Literarische Anzeigern

1447) Bei G. Schubert in Leipzig ist er­schienen:

Qpernbibliothek

für Pianofortefpieler.

Potpourris nach Favoruthemen der neueicen Opern.

Für das Pianoforte allein ausgezeichnet durch gediegenen Inhalt, äußere Eleganz und außerordentliche Wohlieilheit. Je--- des Heft ist 16 Seiten imp. diotenforniat start, mit einer geschmackvollen L-itelvignette geziert und kostet einzeln 16 ggr. 20 Sgr. 1 fl. 12 kr. rhcin. 12 Hefte zusammen genommen aber 4 Thlr. oder 7 fl. 12 fr. rhein., also nur den halben Preis. Ausführliche Jnhattsanzeigen über die bereits erschienenen 40 Hefte geben alle guten Buch - und Musikalienhandlungen gratis aus.

Gießen, © I- ^>e9er, Sohn.

1446) Wen das Beste erfreuen mag, den laden wir zur Bestellung ein auf die im Bibliographischen Institut eben zu erschei­nen beginnende

Miniatur-Bibliothek der deutschen Classiker,

Auszug des Schönsten und Gediegensten aus allen ihren Werken.

Jedes Bändchen, über 100 Seiten stark, elegant gebunden und mit 1 2 sehr schönen Stahlstichen, kostet

nur 9 fr. rl)ti., 2 Gr. sächs., Lj Slbgr. Pr. Ct.

Außer dem erhält jeder Theilnehmer bei Ablieferung des letzten Bändchens als Prämie ein prachtvolles Kunstblatt,

die P o r tr a i ts von

Gothe, Schiller, Klopstock u. Jean Paul

int jchönsten StabM ch, groß Zolio; P eis i znedeichöd'or,

Ganz umsonst!

Zeder Knabe, jeder Jüngling, der nur ein paar Groschen oder wenige Kreuzer wöchentliches Taschengeld erhält, ist im Stande, sich diese Bi­bliothek, welche in gedrängtester, bequemster und genießbarster Form Alles tn sich vereinigt, was die deutschen Classiker Treffliches heivor- brachtcn, anzuschaffen, und jeder Bater oder Er­zieher wird eine eben so nützliche, als anstän­dige Verwendung des Geldes billigen und um so lieber unterstützen, da in der Bibliothek nichts Aufnahme findet, waS den sittlich-reinen Gefüh­len zu nahe treten könnte.

Unglaublich groß ist der Absatz, den das Werk überall sinder; gewiß der sprechendste Beweis, wie zeitgemäß es ist und wie vollkom­men es jeden Käufer befriedigt.

Die Verbindlichkeit des Bestellers gilt immer nur für die nächsten 2 Bändchen; wer fünf Theilnehmer sucht, erhält von j e d er B u ch h a nd- lung ein sechstes unentgeltlich. Ein Bündchen erscheint jede Woche.

Vorräthigbei G. F. Heyer, Sohn in Gießen.

1448) Im Verlage der Unterzeichneten er­schien und ist vorräthig bei G. F. Heyer, Sohn in Gießen:

Repetitorium

der

Naturwissenschaften

oder Abriß der

Physik, Chemie, Botanik, Zoologie und Mi­neralogie für Stuvirenve der Medicin.

Von

Dr. W. Bernhard.

34 Bog. gr. 8. geh. Preis 2 Thlr.

Durch einen Blick in dieses Buch wird sich jeder Sachkundige gleich von der Zweckmäßigkeit deffelben überzeugen, und enthalten wir uns da­her aller und jeder besondern Anpreisung.

Berlin, im September 1839.

Bechtold u. Hartje.

Zu vermiethen.

1453) Eine Stube nebst Kammer, verschlosse­nem Holzplatz und Theil am Keller, ist zu ver­miethen. Das Nähere bei Ausgeber d. B.

1451) Drei Stuben, Kammer, Küche, ver­schließbarer Holzplatz und Theil am Keller, sind zu vermiethen bei Spengler Koch auf dem Kreuz.

1465) Zwei Stuben, worunter eine mit Kabinet, sind mit oder ohne Möbel nebst Keller, Küche, Holzplotz re. zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Balthasar Magnus auf dem Seltersweg.

Vermischte Nachrichten.

1414) In hiesiger Stadt wird ein Bedienter gesucht, der nicht nur hiermit umzugehen, sondern mich die Wartung der Pferde versteht.