Ausgabe 
21.9.1839
 
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Stande seyn.

I. G. Appel.

4168) Ein noch in gutem Zustande befindli­cher Glaserker ist zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt wo?

1164) Neu erfundene, nach physikalisch ehe, mischen Grundsätzen fabricirte

Spardochte.

Die obigen Spardochte bringe ich für den be­vorstehenden Winter in empfehlende Erinnerung.

I. G. Appel.

1165) Bremer Cigarren.

Mein Lager ist hierin sehr vollständig affortirt; Diejenigen, welche mich mit ihrem gütigen Ver­trauen beehren, werde ich gut zu bedienen im

Literarische Anzeige.

1170) Bei G. F. Heyer Sohn sind so eben angekommen:

Predigten

auf alle Sonn- und Festtage des Jahres.

Von

Professor Dr. Riffel.

bischöflichem Becan De8 Decanal« Gießen.

lr Band 2 fl. 12 fr.

Zu vermiethen.

1075) Die Wohnung, weiche bisher der Herr Dr. Koch in meinem neuen Hause, vor dem Walllhor inne hatte, wird den 15. Febr. 1840 frei und kann alsdann wieder vermier thet werden. Darauf Reflectirende belieben sich, an denr Comptoir der Fabrik, im Hause selbst oder an meinem Comptoir in der Stadt zu melden. Joh. Balth. Noll.

D i e

Homöopathie,

besprochen bei den Ständen des Großherzogthums

Hessen. Nebst

Vorwort und Nachtrag

von

Friedr. Wolff, Großherzogl. Sofratue und Mngnede Der zweiten Kammer. XXIV und78Seiten; gr. 8. in farbigem Umschlag.

Preis 36 fr. oder 8 gr.

(Zum Besten der hiesigen Kleinfinderschule.)

Den vollständigen Kammerverhandlungen, wovon die M 167 und 168 der Großh. Hess. Zei­tung einen nur sehr gedrängten Auszug lieferten, hat der Herausgeber dieser Schrift nunmehr noch ein Vorwort und einen Nachtrag, sodann viele Anmerfungcn beigefügt, deren Nachweise, Urtheile und Vorschläge das Interesse des Gan­zen sehr erhöhen. Dieselbe wird daher dem ge­bildeten, für seine und der Seinigcn Gesundheit, sowie für die ungehinderte Entwickelung und Ausübung der Wissenschaft überhaupt nicht gleich­gültigen Leser als eine willfommene Gabe er­scheinen. Darmstadt, August 1839.

Leske'sche Verlagshandlung.

Dorräthig in der Buchhandlung von

B. C. Ferber in Gießen.

1137) Kapitalien anszuleihen.

Aus den geistlichen Wittwenkassen der Pro­vinz Oberhessen sind 7 bis 8000 Gulden gegen genügende Versicherungen, im Ganzen oder auch getrennt, ausznleihen. Die Bedingungen, unter welchen die Ausleihung geschehen kann, sind, auf portofreie Anfragen, bei dem Unterzeichneten zu erfahren.

Gießen den 14. Sept. 1839.

Der Großh. Universitätsrechner Martin.

1153) 700 fl. Vormundsgeld liegen bei den Vormündern über Johannes Lenz's Kinder zu Heuchelheim zum Ausleihen bereit.

1147) In Isst. B M 52 in den Neuenbäuen sind 2 Logis zu vermiethen.

784) In meinem Hinterhaus ist das Logis, welches bisher Levi's Wittwe bewohnt hat, an­derweit zu vermiethen. C. U s e r.

1161) Eine sehr geräumige Familienwohnung, aus neu tapezirtcn Zimmern bestehend, ist an# derweit zu vermiethen, auch kann ein sehr ge, räumiger Keller auf mehrere Jahre verpachtet werden.