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416) Montag den 15. April, Vormittags 9 Uhr, soll das im Gießener Stadtwalde, Distrikt faulen Boden und Wanne, aufgearbeitete Holz, bestehend in:
11
Stecken
Buchen-Scheitholz,
12
rr
ff
Prügel,
11
rr
Jf
Stockholz,
7
ff
ff
Klotzholz,
50
—
ff
Wellen,
234 Stecken Eichen--Scheitholz,
186
ff
ff
Prügel,
239%
ff
ff
Stockholz,
67
ff
Klvtzholz,
12175
Eichen- und
Dorn-Welle»,
3% Stecken Kiefern - Scheitholz,
1% „ „ Prügel,
1% „ „ Stockholz,
250 Kiefern -- Wellen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Sammelplatz ist auf der neuen Chaussee nach Lich.
Gießen den 10. April 1839.
Der Großh. Bürgermeister M. Schneider.
430) Freitag den 19. d. M., Vormittags 9 Uhr, werden in dem Domanialwalddistrict Burgwald bei Staufenberg:
:3 Stecken Buchen-Schcidbolz,
24 „ Eichen-Scheidholz,
Hi „ Buchen-Prügclholz,
29 „ Eichen-Prügelholz,
1 u Buchen-Stockholz,
9 „ Eichen-Stockholz,
1175 Stück Buchen-Wellen,
3100 „ Eichen-Wellen,
35 „ Kiefern-Wellen und
3 Eichstämme, 147 Cubikfuß enthaltend, öffentlich meistbietend versteigert. Nach den bei der Versteigerung selbst näher bekannt gemacht werdenden Bedingungen, kann auf vorschriftsmäßige Bürgscheine Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet werden.
Die Zusammenkunft ist am Eingang der Chaussee in den Wald.
Altenbuseck am 2. April 1839.
Der Großh. Nevierförster H e t m b u r g.
429) Montag und Dienstag, als den 15. und 16. April, sollen in dem freiherrlich von Schenkischen Forst zu Winnerod:
553 Stecken Schcidholz,
145 Stecken Prügelholz,
216z Stecken Stockholz,
9862 Wellen Reisholz und
1040 Cubikfuß Bau-, Werk- und Nutzholz an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden.
415) Friedrich Wirth und seine Schwester sind gesonnen, Montag den 15. April d. Nachmittags 1 Uhr,
l> Wohnhaus in der Kaplansgasse mit allem
Zubehör, sodann
einen % Morgen 7 Ruth. 14 Schuh haltenden Garten am Wismarer Weg, mit auten Obstbäumen bepflanzt,
auf dahiesigem Rathhaus, unter annehmbaren Bedingungen, versteigern zu lassen.
Feilgebotene Sachen.
389) Wegen vorgerückten Alters ist der Ei- genthümer eines in Marburg an der Hauptstraße gelegenen, zu jedem Geschäftsbetrieb sich eignenden Wohnhauses, in welchem seit einer langen Reihe von Jahren ein Specerei-, Conditorei-, Brandwein- und Liqueur-Geschäft mit dem besten Erfolg betrieben wurde, Willens, dasselbe mit oder ohne Geschäft zu verkaufen.
Es dürfte einem jungen und thätigen Manne nicht leicht eine vortheilhaftere Gelegenheit zu einem Etablissement, wie diese, in einer sehr lebhaften Provinzial-Haupt- und Universitäts- Stadt, sich darbicten, zumal, da eine Menge guter Kunden dieses Geschäftshaus besuchen.
Die Redaction dieses Blattes sagt, bei wem auf portofreie Anfragen das Nähere zu erfahren ist.
474) In Glas, Porzelain und lackirten Blech- waaren, Standuhren, Sonnen- und Regenschirmen, Damentaschen, Parfümerien, Zündmaschinen, Cravatten, Stöcken, Fahr- und Reitpeitschen, Gold - und Bronzewaaren, und überhaupt Pariser Mode-Maaren für Herrn und Damen, bin ich neuerdings auf's Beste assortirt.
In Strohhüten für Herrn, Damen und Kinder, sowie künstlichen Blumen, kann ich besonders schöne Maare zu billigen Preisen empfehlen.
Auch sind meine diesjährigen Tapeten-Mu« sterkarten durch viele neue Desseins vermehrt und die älteren im Preis heruntergesetzt worden, so daß ich.hoffen darf, auch hierin mit bedeutenden Aufträgen beehrt zu werden.
Carl Frech.
469) Verschiedene Anfragen veranlassen mich, hiermit zu veröffentlichen, daß ich noch einen an- sehnlichelt Vorrat!) von trockenem Buchenscheidholz besitze und solches Um billigen Preis abgebe.
Daniel Wirth.


