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Zu vermiethen.

5) Das bisher von Herrn Schneidermeister Schmitt bewohnte Haus in der Löwengasse, Lit. C >A@ 137, ist mit Stall und Hof zu vermiethen und am 1. März beziehbar.

T h. Lotz.

25) 330 ff. sind in hiesige Stadt gegen genügende Sicherheit auszuleihen. Tas Nähere bei Ausgeber dieses.

23) Eine auch zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen und den 15. März beziehbar bei

E. Ludwig Kämmerer, aus dem Seltersweg.

36) Neue und elegante Maskenanzüge sind in reicher Auswahl zu verleihen bei

M. H e ß.

45) Au Lit. D .AS 33 ist eine angenehme Familienwohnung, bestehend aus drei Stuben, Kammer, Küche, Bodenplatz, Theil am Keller und Holzstall, zu vermiethen und gleich zu be­ziehen.

31) An Lit. C. JVÖ. 55 der Wolkengasse ist ein Logis, bestehend in einer Stube, Kammer, Theil am Keller, zu vermiethen, welches sogleich bezogen werden kann.

Vermischte Nachrichten.

22) An Diejenigen, welche für Staufenber­ger Sandsteine die Beträge noch schuldig sind, ergeht die freundliche Aufforderung: im Laufe dieses Monats mich zu befriedigen; wobei ich bemerke, daß ich später die aus den Jahren 1826 bis einschließlich 1837 hcrrührenden Aus stände einem Advocaten zum Beitreiben übergeben werde.

Gießen am 9. Januar 1839.

O ß w a l d.

28) Gastwirthschafts-Gmpfehlmrg in Friedberg

an der breiten Straße Itro. 89.

Philipp Wilhelm Sieck empfiehlt seinen Freunden und Gönnern und den respectiven Rei­senden seine Gastwirthschaft.

Für alle Sorten Getränke, sowie für alle Aufwartung ist bestens gesorgt. Zugleich bemerkt er, daß er Stallung für 20 Pferde hat. Auch ist gutes Bier ohmweise, sowie in allen Gattun­gen von Fässern fortwährend bei ihm zu haben.

Friedberg im Januar 1839.

41) M K eh r i «H t.

. „ Unterzeichneter hat die Ehre, einem geehr­ten Publikum hiermit die ergebenste Anzeige ur machen, daß ihm durch hohe Erlaubniß die Aus­übung der Zahnheilkunde dahier auf einige Zeit gestattet sey. Bestellungen und Besuche er­bittet sich derselbe höflichst im Gasthause zum Prrnz Carl mit dem Bemerken, daß die Zeit seines Aufenthalts dahier sich nur auf einige Tage beschränkt und spätere Bestellungen, entwe­der in besagtem Gasthause (zum Prinz Carl) oder diiect unter seiner Adresse durch portofreie Briefe besorgt werden können, wobei er zugleich die reellste und schnellste Bedienuna verspricht

Anbei empfiehlt er seine zur Erhaltung und Reinigung der Zahne, zur Stärkung des Zahn­fleisches, den üblen Geruch und Geschmack ver­bessernde, Zahn-Medikamente. — Unbemittelte, welche seine Hilfe in Anspruch nehmen, bedient er uneutgeldlich.

Gießen am 8. Januar 1839.

Friedrich Keitel, Kurfürstl. Hess. Zahnarzt in Marburg.

27) Ein guter Mehlkasteu wird zu kaufen gesucht. Ausgeber sagt wo.

39) Die Vieh-Assecuranz betreffend.

Den Interessenten dieses Vereins wird hier­mit zur Kennkniß gebracht, daß für das Jahr 1839 zu Vorstandsmitgliedern folgende Herren gewählt worden sind: Conrad Sack als Rechner, Johannes Roll, Joseph Möhl, Johannes König, G. M. Schwan, Christoph Keil, Philipp Möhl, Conrad Weidig, Heinrich Helmold, Balthasar Herbert und Ludwig Herbert. Zugleich wird be­merkt, daß alle Anzeigen schriftlich bei Ludwig Herbert abgegeben werden müssen.

Gießen den 10. Januar 1839.

26) Ein junger Mensch von 16 bis 17 Jah­ren, welcher gute Zeugnisse besitzt, wird in eine Wirthschaft gesucht. Ausgeber dieses sagt von wem.

24) Ich verfehle nicht, meinen Freunden und Gönnern hiermit die ergebenste Anzeige zu ma­chen, daß ich mein bisheriges Logis verlassen habe und nunmehr bei Fr. Löbe.r, Lit D M. 158 in der Neustadt, wohne.

Friedrich Schneider, Schuhmachermeister.

Hierzu eine Beilage.