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erforderlichen Zeugnissen ihrer Zahlungsfähigkeit zu versehen.

Niederklein am 20. April 1838.

Johannes Koch.

472) Mittwoch den 2. May, Vormittags 9 Uhr, sollen in dem diesigen Gemeinde' Wald- Distrikt Buchholzberg und Hain nachstehende Holz, Sortimente, als:

1. 177 Stecken Buchen-Scheid-,

2. 39 Eichen-

3. 99 Buchen, Prügel-,

4. 36 Eichen, und

5. 15 Buchen-Stockholz,

6. 375 Stück Kiefer-Wellcn-Nciscr,

7. 77 Stämme Eichen-Bau-, Werk- und Nutz-

Holz, 3406 Eubikfuß enthal­tend ,

8. 27 Buchen-Werk- und Nutzholz,

524 Eubikfuß enthaltend,

9. 138 Kiefern-Bauholz, 3223 Cu-

bikfuß enthaltend,

unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend versteigert werden.

Steiglustige werden eingeladen, sich um die bestimmte Stunde in Fellingshausen einzufindcn.

Fellingshausen am 25. April 1838.

Der Bürgermeister P. G e r l a ch.

Feilgebotene Sachen.

fRÖE9 471) In Steinkohlen ans einer fcer vorzüglichsten Grnben

an der Ruhr, womit ich betheiligt bin, unterhalte rch auf hiesigem Platze ein Lager, die ich aus dem Schiffe genommen:

a) bestes fettes himmelskroner Schmiedegrüß, per 40 Berliner.Scheffel (10 Berliner Mltr.) zu.........16Thlr. 16Sgr.

I>) fettes Brandgrü.ß ober Fett­schrot, für den Ofenbrand ge­eignet, per40BerlinerSchef- fcl (10 Bcrl. Mltr.) zu . 16TH!r. 16Sgr.

e) fettedickebänker Stückkohlen,

per Zentner (108 Pfd.) zu 25

d) Coacks, abgeschwefelte Koh­

len, zum Schmelzen der Me­

talle rc. per Zentner

(108 £.) zu..... 27

aus dem hiesigen Magazin genommen, aber mit

5% Magazinögebühren per comptant ohne Skonto erlasse.

Der zweite Transport meiner Kohlenschiffe trifft Anfangs Mal l. I. hier ein.

Kaufliebhaber belieben sich in frankieren Brie­fen an mich zu wenden.

Hanau, am Main, im Monat April 1838. Friedrich Kratzsch.

494) Durch neue und sehr billige Znsendun- gen habe ich auch für die bevorstehende Saison mein Leinwand- und sonstiges Waarenlager aufs Vollständigste complctirt, und mache ich auf eine sehr schöne Auswahl in Bielefelder Leinen von 24 fr. bis 1 ff 30 fr. per Elle, Sächsischen und Schlesischen % breiten wcißgaruirten Lederleinen von 18 fr. bis 30 fr., Tafelgedecken in Leincn-Trill, von % bis breit ohne Nath mit und ohne Servietten von 8 bis 24 ff, Tisch- und Servi« etten-Gebildenvon 16 bis 36 fr., Handtüchergebild von 3 bis 30 fr., Leinen-Taschentüchern von 31/, bis 15 ff, Leinen - Damast - Stoffen und Thee- Servietten in sehr geschmackvollen Desseins von 2% bis 9 ff, Hausmacherleinen von 10 bis 24 fr., Werg - und Flächsen-Zwillichen von 9 bis 20 fr., Pack- und Schocktüchern von 4 bis 12 fr. auf- merfsam.

Auch zeige ich bei dieser Gelegenheit an, daß ich gegen billige Provision Leinen und Ge­bilden jeder Art zur Schlitz er und Heilbron­ner Bleiche übernehme.

Gießen den 27. April 1838.

L. I a h r e i s.

463) Mit neu erhaltenen Goldwaaren sowohl, wie in Taschen- und Stand-Uhren zu den billigsten Preisen, empfiehlt sich der Unterzeichnete.

C. Trapp.

465) Bei Unterzeichneten ist ein Haufen Dung überhaupt, oder auch wagenvollweise zu ver­kaufen.

Sauerbier Wendel, in der Neumühle.

448) Zch empfehle meine aufs beste assortirten Maaren in folgenden Artikeln:

Brüsseler Strohhüte für Damen, Mädchen und Kinder, genähte Srrohhüte und Kappen für Kna­ben, italienische Strohhüte für Herren und Kna­ben, alle diese Hüte sind in den neuesten Formen und in bedeutender 2luswahl, von den billigsten bis zu den feinsten, Pariser Blumen für Damcn- hüte und Hauben, Flor- und Gürtel-Bänder, neueste Kleiderzcuge in Mousseline Laine, seidene Foulards, fac. und glatten Mull, Jaconnet, Pooks, schottischen Batist, Batistmousselin, damaöcirtenAr- gandi, carrirte und damascirte Vorbangszeuge,