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Zu vermiethen.
626) 2 0 0 Gulden liegen zum Ausleihen gegen hinlängliche Sicherheit, jedoch nur in hiesige Stadt, bereit. Ausgeber dieses sagt wo?
613) 200 Gulden Vormunds-Gelder liegen gegen gerichtliche Sicherheit und gewöhnliche Zin- ßen zum Ausleihen bereit.
Ferber zum Hess. Hof.
587) Mein neues, am Kirchenplatz gelegenes Wohnhaus ist mit Ausnahme der unteren Stube zu vermiethen, und im August d. I. beziehbar.
Fr. Koch's Wittwe.
632) In Lit. B. M. 3 in der Schloßgasse ist für einen einzelnen Herrn ein möblirtes Zimmer zu vermiethen
633) Ein Logis, bestehend in zwei Stuben, einem Kabinet, zwei Kammern, Küche, Speicher, Keller, Holzplatz und Mitgebrauch der Waschküche, ist bei mir zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.
C. Levi Reis, in der Wallthorstraße.
Vermischte Nachrichten.
602) Einem hochverehrlichen Publicum zeige ich hiermit meine Ankunft ergebenst an, und schmeichle mir, durch eine bedeutende Auswahl neuer Tänze, die Zufriedenheit desselben wieder zu erlangen. Meine Wohnung ist auf dem Kreuz bei Wittwe Vogt.
Carl Hummel, Valletmeistcr und Tanzlehrer.
603) Ein Student der Philologie wünscht im Griechischen, Lateinischen und Französischen, auch in der Mathematik Unterricht zu ertheilen. Bei Ausgeber das Nähere.
616) Güter-Versen düngen.
Einem hochverehrlichen Publikum mache ich hierdurch die ergebenste Anzeige, daß meine Frachtsuhre jeden Donnerstag dahier ankommt und denselben Abend wieder abfährt.
Mit dieser Fuhre nehme ich alle Güter in Ladung und a'üch in Spedition, die nach Offenbach, Frankfurt, Darmstadt, Worms, nach ganz Rheinbaiern, Heidelberg, Karlsruhe und
in die dortige Gegend gehen, und bitte hierbei, das mir seither geschenkte Zutrauen auch fernerhin zu Theil werden zu lassen. Meine Einkehr ist im Gasthaus zum Prinz Carl, bei Herrn W. Schwan.
Gießen im Mai 1838.
Georg Philipp Borger & Comp.
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l 640) Einem hochverehrten Publikum ver-? Lfehle ich nicht, ergebenstanzuzeigen, daß ich? Imid) als Ziegelbrenner dahier nie-ß sdergelassen habe. Durch dauerhafte Ar-? gbeit, promte Bedienung und billige Preise tocr#| ibe ich den Wünschen der Käufer möglichst - entsprechen suchen. Meine Ziegelhütte ist in§ Iber Nähe des hiesigen Schießhauses,- Zwo zu jeder beliebigen Tagszeit Bestellungens r angenommen werden. |
§ Gießen den 20. Mai 1838-
| Z. CH r. Helm. \
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624) Für einen elternlosen Waisenknaben wird ein Schneidermeister gesucht, bei welchem jener in die Lehre treten kann. Hierauf Reflectirende wollen sich in frankirten Briefen oder mündlich an den Unterzeichneten wenden.
Hausen den 23. Mai 1838.
Der Bürgermeister
D e r it.
511) Bei dem Unterzeichneten können im Laufe d. M. 2 biö 3 kleine Knaben von 5 bis 6 Jahren, in Gemeinschaft mit seinen kleinen Privatschülern, in den Elementarkenntnissen Unterricht empfangen. — Hierbei wird zugleich bemerkt, daß die Schüleranzahl gering und die Unterrichtszeit auf 2 bis 3 Stunden täglich festgesetzt tft. Es läßt sich daher den billigen Wünschen und Anforderungen der verehrten Eltern, in Hinsicht auf eine gute Grundlage der ersten Anfänge in den Schulkenntnissen und der Fortschritte in denselben um so leichter entsprechen, was sonstwer einer großen Anzahl der Schüler nie der Fall sein kann, noch sein wird.
Das Nähere hierüber ist zu erfahren bei
I. Römer,
Lehrer an der hiesigen Freischule, wohnhaft bei Kaufmann Hostereich auf der Mäusburg.


