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621) mirthen bei
Pianoforte's, und Sopha's sind zu ver- Marguth
Lit A. M. 18.
618) Eine Familienwohnung, bestehend in 3 heizbaren Zimmern, wovon eine mit Cabinet, Küche, Keller, Kammer und Holzplatz, ist zu ver- miethen und alsbald beziehbar. Das Nähere bei Ausgeber.
601) Lit. A M 84 auf dem Asterweg ist eine möblirte Stube zu vermiethen.
587) Mein an dem Kirchenplatze gelegenes Wohnhaus Lit. B. M 14, ist mit Ausnahme der unteren Stube ganz zu vermiethen, und kann Ende Juli d. I. bezogen werden.
F. Kochs Wittwe.
404) Eine Wohnung für eine stille Familie ist zu vermiethen und Anfangs Juni beziehbar. Das Nähere bei Ausgeber.
622) In Lit. A. JVü 88 auf dem Asterweg ist eine möblirte Stube mit Sopha zu vermiethen.
nöthigt, hierdurch den Wunsch auszudrückett, eS möchten einige andere Herren die Stelle der weggegangenen ersetzen. Vergütet wurden mir 11 fr.
Gießen den 10 Mai 1838.
Die Wittwe des dahier verstorbenen Amtssecretärs Staudinger.
580) Ich mache hiermit Diejenigen aufmerksam, welche noch gründliche Forderungen an mich zu haben glauben, dieselben längstens 24 Stunden bei mir anzuzeigen, widrigenfalls ich solche wegen meiner schnellen Abreise von hier nicht mehr bcrückstchtigen kann.
Ehr. Gossing, wohnhaft Lit B M 50 in der Sonne.
604) Mein Hinterhaus, welches früher von Strumpfweber Hartmann bewohnt worden, bin ich Willens, aus freier Hand zu verkaufen.
Auch sind in meinem Vorder-Hause zwei möblirte Stuben zn vermiethen.
D. Pimper.
582) Ein Triebviertel ist zu verleihen in Lit. A M 191.
400) Das von Frau Obristlieutenant Stürz bis jetzt noch bewohnte Logis in meinem Ncben- bau, bestehend aus drei Stuben, einem Cabinette, einer heizbaren Mägdekammer, Küche mit Speisekammer und Waschkessel, verschlossenem Keller, Boden und Holzremise, wird bis zum 1. Juli d. I. vacant und weiter vermiethbar.
Dr. Weber.
612) Die mittlere Etage meines Hauses, bestehend aus 2 bis 3 Stuben, Küche, Kammer, Keller und Holzplatz, ist zu vermiethen und kann im Juli bezogen werden.
Andreas Weidig's Wittwe, Lit. B JVa 92 in der Sonne.
610) Zn Lit. D M 178 ist eine möblirte Stube zu vermiethen.
Vermischte Nachrichten.
557) Bisher haben fünf bis sechs Herren den Mittagötisch bei mir gehabt, welche Zahl aber durch den Weggang einiger von hier bis auf zwei verringert worden ist. Ich sehe mich daher gc-
578) Es wird Jemand gesucht, welcher in der unterzeichneten Anstalt wöchentlich zweimal in der Botanik zu unterrichten bereit ist.
Die Völkerische Lehr- und Erziehungs-Anstalt.
619) Ein verehrtes Publikum benachrichtige ich hierdurch, daß ich das, von dem verstorbenen Franz Alois May geführte Decatirgeschäft übernommen und nach wie vor fortbetreibe. Zugleich mache ich darauf aufmerksam, daß ich auch äusser der Dccatirmaschinc, noch eine Scheer-, Preß, und Glanz-Maschine hiermit in Verbindung gebracht habe und daher in den Stand gesetzt bin, nicht allein alle Arten neuer wollener, halbwollener und baumwollene Tücher auf das schönste und dauerhafteste zu decatiren, sondern auch alten Tüchern und denjenigen alten Kleidern und Shawls rc., welche gewendet werden sollen, den schönsten, höchsten Glanz zu verschaffen. Indem ich hiermit gute und dauerhafte Arbeit, sowie billige Preise und schleunige Bedienung verspreche, schmeichle ich mir eines recht zahlreichen Zuspruchs.
Gießen den 17. Mai 1838.
Ludwig Hosch, Decatirer, wohnhaft in der Weiden- Gasse bei Hrn. Schneider Weil.


