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Zu vermiethen.

879) Ein Logis, bestehend aus 4 Zimmern, Kammer, Küche, Holzplatz und Keller, ist zu ver­miethen. Ausgeber sagt wo?

886) Zn Lit. D jVs 170 ist eine Stube, nebst Kammer mit oder ohne Möbel an 2 Personen zu vermiethen, und kann im September bezogen werden.

959) Zn Lit. A M 64 ift eine möblirte Stube zu vermiethen.

959) Auf dem Neuenweg, Lit. B M 153 ist eine möblirte Stube zu vermiethen.

951) Das von Herrn Zimmcrmeister Linden­struth bewohnte Logis, ist anderweit zu vermie­then und am 1. October beziehbar.

Zakob Dörr, in der Mühlgasse.

960) Zwei geräumige Logis, bestehend aus 57 Zimmern nebst Zugehör, sind zu vermie­then. Wo? sagt Ausgeber.

961) Ein Logis, bestehend aus 3 Stuben, Kammer, Küche, Keller und Holzstall, sodann eine möblirte Stube, sind zu vermiethen und können im September bezogen werden.

I. B. Loos, am Markt.

Frühjahrsbleiche erhaltenen Stücken bestehen, und daß ich die Preise derselben gegen früher niedriger stellen kann. Auch habe ich eine Sen­dung englischer Strick- und Einschußgarne erhalten, die ich ebenfalls jetzt billiger berechnen kann.

Gießen den 10. August 1838.

L. I a h r c i s.

941) Daß ich mein Geschäft mit Ziegel« und Backsteinbrennen vor wie nach fortbetreibe, und zwar in meinem jetzt neu erbauten Hause hinter dem Ziegclbrcnner Helm, sehe ich mich, dem Publikum hierdurch ergebenst anzuzeigen, um so mehr veranlaßt, als ich bemerkt habe, daß anstatt bei mir, bei Helm geladen worden.

Indem ich für Güte und billige Preise ga- rantire, bitte ich zugleich das Publikum, mich mit gefälligen Aufträgen dieser Art zu beehren.

Gießen den 10. August 1838.

Stam m, Ziegclbrcnner.

947) Zch habe eine besondere Unterrichtsstunde nach einer heuristischen Methode in der Mathe­matik für solche Knaben eingerichtet, denen es schwer fällt, diese Wissenschaft zu lernen. Sie wird Lust und Liebe zur Sache, dadurch aber eben Fortschritte erzengen.

Dr. K. Zoh. Hoffmann, Asterweg JVa 85.

Vermischte Nachrichten.

919) Zch mache hiermit die ergebenste An­zeige, daß ich mein bisher, im Hause des Herrn Melchior Frech auf dem Kirchcnplatze, betriebenes

Leinen- und Spezereiwaaren-Geschäft nunmehr in das der Frau Bauinspcctor Ferber auf dem Marktplatze verlegt habe.

Indem ich mich bei dieser Gelegenheit in meinen bekannten Leinenwaaren, als Bielefelder Leinen von 24 kr. bis 1 fl. 30 kr. per Elle, sächsischen und schlesischen weißgarnigten Leder­leinen von 14 biS 36 kr., Handtüchcrgebilde von 3'/. bis 30 kr., Tischtücher- und Scrviettenge- bilde von 16 bis 48 kr., inländischen oder Haus- macherleineu von 12 bis 24 kr., Zwilliche von 11 bis 20 kr., Schock- und Packtücher von 4 bis 12 kr. per Elle, sowie in weißleincnen Taschen­tüchern von 3% bis 12 fl. per Dutzend, leine­nen Tbeeservictten von 2 bis 8 fl. per Stück, bestens empfohlen halte, bemerke ich auch, daß solche zum größten Thcil in neu, von diesjähriger

953) Ein Mädchen, welches das Kochen ver­steht und dem die. gewöhnlichen Hausarbeiten nicht fremd sind, wird von einer stillen Familie in Dienst gesucht. Näheres bei

I. G. Appel.

948) Privatunterricht in Erkenntniß und Würdigung des Hegel'schcn Systems er- theilt der Unterzeichnete.

Sollten einige der Herrn Studirendett, oder Kunstfreunde, an einer Privatstunde in der Metrik (nebst dem Wichtigsten über antike Musik und poetische Plastik) Antheil uch, men, so würde ich sie diese Wissenschaft nach dem Systeme meines Lehrbuchs (Leipzig bei Hein­richs 1835) in 2 Monaten lehren.

Dr. K. Z o h. Hoffmann.

956) Musikalische Unterhaltung

findet Morgen, bei Schiffenberg Statt.

günstiger Witterung, aus Fr. L y u k e r.