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Sonn-

821) Morgen ist Harmonie- und Tanzmusik im Busch'schen Garten anzutreffen.

814) Es ist eine Busennadel in Form eines Kranzes von Granaten verloren worden. Der h Finder erhalt gegen deren Zuruckgabe L! d-> Eq-di-i« d>-!°- W°me'» 3" Belohnung.

«10) Lebenöversicherungöbank f. D.

in Gotha.

g?a(h dem so eben erschienenen Rechenschaftö- bericht der Gothaer Lebensversicherungsbank für Tooy men die Zahl der Versicherten bei dieser Anstalt im verwichenen Zahre auf7907 Personen, faße waren 215,500 Thkr. zu vergüten, gleich- wohl ergab sich nach Bestreitung aller Ausgaben und nach vollständiger Ausstattung der Reserve 7?ch ""n U-b-hchu» »°» 80,573 welch- eminjl d,u V-rsich-N-u «IS Dr-rd-ud- zu @utr

lOTirt b,ingt »le B-»k

ein Dividende von 31 Vrozent auf dre

Hierzu eine Beilage.

Vermischte Nachrichten.

815) Einladung.

779) Wohnungsveränderung.

Wir machen hiermit die ergebenste Anzeige, daß wir das bisher bewohnte, ehemals Reiberlsche Haus am Eck veS Kirchenplatzes verlassen, und ein anderes auf derselben Seite, das nur 3 Hauser davon gelegene, vormals Jun gische paus, bezogen und unser Geschäftslocal dahin verlegt

Zu vermietbcn.

R12-j Bei Sattler Kühne neben dem Rappen ist eine Familienwohnung, bestehend aus 2 Stu­ben, Kabinet, Küche, Kammer, verschlossenem Lolzplatz und Keller, zu vermiethen. Auch kann auf Verlangen noch eine Stube und Kammer ab­gegeben werden.

im Jahre 1833 eingezahlten Prämien zur Vertheilung.

Zur Mitkhcilung obigen Berichts und anderer auf die genannte Anstalt bezüglichen Schriften erbitten sich

Dr. CH. ßanja, in Gießen.

Nun. öepler jun., in Wetzlar.

818) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich mein Ge­schäft, wie sich das Gericht verbreitet hat, mcht nicdergelegt habe, sondern mich auch für die Zu­kunft mit allen in mein Fach einschlagenden Arbeiten empfehle, und werde nur stets zu schmei­cheln suchen, meine geehrten Gönner so reell und billig als möglich zu bedienen.

Tapezierer.

Die Unterzeichneten sind gesonnen, t.-ias den 15. d. M-, Nachmittags, ui der Nahe der Gansenburg an der s. g. Unterstruth ein öf­fentliches Scheibenschießen auf 2 Standen zu ha - ! n wobei auf d m einen Stand Mit Buchsen und auf dem andern mit Flinten Gaben in der Art herausgcschossen werden sollen, daß die an Ort rrnv Sielle zu w«l)l.nt,n Si-bu-r, I°«° - bie Größe der Gaben, als wie auch den Preis der einzelnen Schüsse nach Verhältniß der H;ell- Km« fo btSimra w,rd-n, da, *«<> kosten gedeckt sind.

Nebenbei werden die Unterzeichneten für gute Musik und preiswürdige Speisen, und Getränke sorgen und bitten um geneigten Zuspruch.

Großenbuseck den 6. Zuli 1838.

Heinrich Siegfried & 3oh. Hengst.

5 Alldem wir uns mit unseren bekannten Ellcn- waaren, Stickereien, Wollen- und Baumwollen- aarnen und sonstigen Artikeln hiermit bestens empfohlen halten, bitten wir, unter Zusicherung reeller Bedienung und billigster Preise, um gcneig- tcn Zuspruch.

auf dem Kirchenplatz. ,

«im Gs hat sich hi» und wieder verlautet, «<- w,rm Ich m!l» Kleftrgeschäft «ufg.g.b«

«UI-, »°d da»-haft-- strbeit, s-wi- p.°m»r ®'",£ S,bie«u«8 durs sich

sichert halten.

Wirth und Kiefermelster.