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ten; die Niersteiner sind aus den besten Lagen und vorzüglicher Qualität, diese letzteren liegen in Nierstein selbst, die übrigen in Mainz. Am 2. und 3. April können die Weine probirt wer­den. Man beliebe sich deßbalb an Küsermeister Joseph Weckbacher in Mainz, und an Küser­meister Schuch, zur goldnen Krone, in Nier­stein zu wenden.

Mainz, den 28. Februar 1838.

Bruch, Notar.

Feilgebotene Sachen.

195) Lapperdan, Häringe, Bückinge, Sar­dellen, Capern, Sens, Rahm- und Schweizer­käse, verkauft in bester Qualität

I. G. A p p e l, auf dem Neuenweg.

236) Unterzeichneter ist gesonnen, seinen zwischen dem Wetzlarer Fußpfad und der Lahn liegenden, gut gehaltenen, 64 Ruthen haltenden Garten in zwei Theilen, auch im Ganzen, aus freier Hand zu verkaufen.

Gießen den 8. März 1838.

Marcus Rage l, Schuhmachermeister.

261) Ein Garten, 1^ Viertel haltend, mit guten Obstbäumen bepflanzt und am Nah- rungsberg gelegen, ist aus freier Hand zu ver­kaufen. Der Eigeuthümer ist unter Angabe der Anzeige-Nummer bei der Expedition zu erfahren.

251) Der zum Nachlasse meines Vaters gehörige Garten am Nahrungsberge, enthaltend 43 Rth. 2 Schuh und begrenzt von L. Th. Felsing, ist unter sehr vortheilhasten Bedingungen alsbald durch mich zu verkaufen.

Philipp Bach, Schneidermeister.

245) 100 bis 130 Malter gute Kartoffeln, das Malter zn 2 fl. sind im Ganzen, oder auch n kleineren Partien zu verkaufen. Wo? ist bei Ausgeber dieses zu erfahren.

203) Die in hiesiger Gemarkung mir zu­stehenden Immobilien, als:

1) einen Garten am langen Steeg, hält 64 Rth. 5 Schuh,

2) eine Wiese, einen halben Morgen haltend, bin ich gesonnen, unter annehmbaren Bedingun­gen, aus freier Hand zu verkaufen.

Die verwittwete Steuer-Sekretär Balser.

244) Bei mir sind fichtene Leiterbäume von verschiedener Länge, sowie auch Baumstangen zu einem billigen Preis zu haben.

Bast, Zimmermeister.

256) Ausgesetzte Flor- und Gürtel-Bänder unter den Fabrickpreiscn bei

M. H c ß.

264) Verschiedene Sorten Kartoffeln und gelbe Rüben sind zu verkaufen, sowie Buchs, der Korb voll zu 30 fr., im Busch'schen Garten ab­gegeben werden kann.

271) Frischer Rahm - und Schweizerkäse bei

I. G. A p p e l.

265) Ein Clavier und eine Guitarre sind billig zu verkaufen. Wo? erfährt man in der Expedition dieses Blattes.

249) Mit einem Vorrath gut und geschmack­voll gearbeiteter Möbels empfiehlt sich

M a r g u t h, hinter der Kirche.

191) Seit Herbst abgelagertes Bairisches Bier, sowie holländischer und dergl. Käse, Cho- kolade, getrocknetes Obst rc., ist zu bekommen bei Höstereich, auf der Mäusburg.

255) Gepreßte Tischdecken, Thee- und Kaffe- Servietten, Taschen, Jagdtaschen, Tabaksbeutel und Pantoffel mit erhabenen Figuren empfiehlt zu den billigsten Preisen

M. H e ß.

Zu vermiethen.

208) Zn Lit. D. M. 85 in der Neustadt ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden.

232) Ein Garten, % Morgen 11 Ruthen 9 Schuh haltend, nebst einem Häuschen, in den mittelsten Schießgärken neben Christian Löber ge­legen, ist zu verleihen.

266) Drei Stuben, zwei Kammern, eine Küche, Keller und Holzstall sind zu vermiethen und sogleich beziehbar. Bei wem? sagt Ausge­ber dieses Blattes.

232) In Lit. D 158 ist die unterste Etage, bestehend in einer Stube, drei Kammern, Küche, Keller, Stall mit Mistenstätte zu ver­miethen, und kann den 1. Mai bezogen werden.