Ausgabe 
3.3.1838
 
Einzelbild herunterladen

50

Beilage z u j\s 9.

ein Pferdegeschirr aus der Hand zu verkaufen.

dig besetzten, in gutem Bau stehenden, */ Morgen . Ausgeber dieses sagt wo?

224) Bei Ludwig Schneiders Wittwe eine Auswahl neuer Zuber angekommen, und es bittet dieselbe höflichst um geneigten Zuspruch.

211) Meinen mit guten Obstbäumen vollstän

8 Rth. großen Gemüsegarten, % Morgen Gras­garten und Sandstück beide Gärten liegen ganz in der Nähe des Sandstücks will ich unter vor- theilhaften Bedingungen verkaufen.

H. Schneider.

216) An folgenden Schreibmaterialien habe ich wieder neue Sendungen erhalten, und ver­kaufe davon

Schrcibscdcrn per 100 Stück 36, 48 kr., 1 fl., 1 fl. 30 fr., 2 ff., 2^ fl-, 3 fl., 3 % ff., 4 ff., 4% ff., 5 ff., 7 ff., 9 ff.

Bleifedern Englische und Wjener per Dutzend 8, 10, 12, 20, 24, 30, 36, 48 kr., 1 ff. und 1 ff. 12 kr.

Tintenpulver von 3. Schmidt in Wien das Paqnet von 2 £* Wiener, oder 2% £ Darm­städter Gewicht kostet 2 ff. 36 kr., das halbe Paguet 1 ff. 18 kr. Dieses Pulver liefert eine Tinte, deren Vorzüglichkeit, Dauer und besondere Wohlfeilheit jede bisher fabrizirte übertrifft.

Das ganze Paquel dieses Pulvers, welches 12 Maas gute Tinte gibt, ist mit dem Siegel des Fabrikanten versehen und wird auch in klei­neren Theilen abgegeben.

Gießen den 2. März 1838.

L. A a h r e i s.

217) Wollenes Strickgarn in allen Farben zu sehr billigen Preisen empfiehlt

M. Heß.

203) Die in hiesiger Gemarkung mir zu- stehenden ZmmoKttien, als:

1) einen Garten am langen Steeg, hält 64 Nth. 5 Schuh,

2) eine Wiese am Steinweg, einen halben Morgen haltend,

bin td) gesonnen, unter annehmbaren Bedingun­gen, aus freier Hand zu verkaufen.

Die verwittwete Steuer-Sekretär Balser.

228) Frisch gewässerte Stockfische jeden Tag, bei A. G. A p p e l.

214) Ein Haufen, Kuhdünger ist zu »er# raufen, bei Wittwe Deye r.

20l) Ein fehlerfreies 6jähriges Pferd, Wal­lach, zu jeder beliebigen Arbeit sehr brauchbar, lieht, sowie vollständlge^ackergeräthschaften und

Zu vermiethen.

200) Der Garten des Feldwebels Mootz am Wetzlarerweg, über % Morgen groß, mit jungen tragbaren Obstbäumen versehen, ist auf mehrere Zahre zu verleihen.

Zn Auftrag Stein, Steuer-Einnehmer.

205) Bei Schuhmacher Georg Zunker auf dem Selzersweg ist ein Logis, bestehend aus einer Stube, 2 Dachkammern, einem Boden, einer Küche, verschlossenem Keller und Holzstall, auch Mitgebranch des Bleichplatzes im Garten am HauS, zu vermiethen und kann den 1. April bezogen werden.

206) Der seither von Herrn Universitäts- Ncchner Martin bewohnte Nebenbau ist anderweit zu vermiethen, und kann Ende Mai bezogen werden. Gießen den 1. März 1838.

Z. C. Se i p p.

208) Zn Lit. D. M. 85 in der Neustadt ist eine Familienwohnung zu vermiethen und kann alsbald bezogen werben.

207) Bei mir ist ein Logis, bestehend aus zwei Stuben, einer Kammer, Küche, Keller, Holz­stall und Dungstätte, zu vermiethen, und kann im Mai bezogen werden.

, B. Franz, rn der Katharinengasse.

209) Das in meinem Hause Lit. C. M45 von Herrn Professor Dr. Vir bewohnte Logis ist vom 20. des nächstkünftigen Monats Mai zu vermiethen.

Dr. Pilger.

218) Ein Garten nebst Häuschen am un­tern Niegelpfad ist zu vermiethen in Lit. A.

229) Herr Schauspieldirektor Friese sucht für sich und seine Gesellschaft, für die Dauer ihres hiesigen Aufenthalts, mehrere Logis. Hierauf Re- flectirende wollen sich an die Nedaction dieses Blattes wenden.