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304) Das ehemals Wirth Reibersche Haus am Kirchenplatz ist anderweit zu vermiethen.
I. Müller.
343) In meinem Hause ist ein geräumiges Logis zu vermiethen. Majorin v. Schmalkalder.
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Vermischte Nachrichten.
339) Da die Frau Hofgerichtsräthin Zähl Gies, sen auf einige Zeit verläßt, so wird das von ihr bewohnte Logis frei und kann jeden Augenblick ander- weit in Miethe genommen werden. — Zugleich wünscht dieselbe, einige sehr gut erhaltene Meubles, als Sopba, Stühle, einen großen Schreibtisch und andere mehr, sowie einen ohngefäbr Mrgn. haltenden, mit Obst- bäumen bepflanzten Garten, hinter den Eichen gelegen, aus freier Hand zu verkaufen. ALenfallsige Liebhaber hierzu können stch daher an sie sclbsten wenden.
Gießen den 16. April 1835.
Krauskopf, Hofgcrichts - Avvocat.
341) Alle diejenigen, welche noch von meinem stetigen Manne, dem Großherz. Professor Dr. Wcr- nekinck, entliehene Bücher oder andere Gegenstände in Händen haben, ersuche ich hierdurch, dieselben baldigst, entweder an mich selbst, oder meinen Bruder, den Universitäts, Buchhändler G. F. Heyer, Sohn, dahier abzuliefern.
Gießen den 14. April 1835.
L. Wernekinck, geborene Heyer.
17) Unterzeichneter ist im Gasthause zum Einhorn dahier angenommen, und reist den 19. April Abends wieder von hier ab. Diejenigen, die seiner Hülfe bedürfen, sind gebeten, sich baldigst zu melden.
Jos. Galette, Sohn, pr. Zahnarzt aus der Residenz Darmstadt. 337) Meinen geehrten Gönnern und Freunden empfehle ich mich in allen vorkommenden Schuhmacherarbeiten für Herrn und Damen nach der neuesten Mode. Neben der Zusicherung billigen Preises verspreche ich zugleich promte und gute Arbeit. Meine Wohnung ist bei Hrn. Schlosser Krailing auf dem Selterswea 2 Treppen hoch. P. L. O t t, Schuhmacher.
328) Grund, und Gartenerde können in mei- ner Behausung in der Kaplansgaffe abgefahren werden.
C. S i l b e r e i s e n.
349) Den zweiten Feiertag geht meine Chaise von hier nach Frankfurt, so auch den nächsten Sonntag; wem diese Gelegenheit dient, kann sich bei mir melden. Daniel Becker auf dem Asterweg.
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335) Ich mache behnnt, daß mein Familien- wagen den 20., als an dem zweiten Osterfciertaq, Donnerstag den 23. und Sonntag den 26. d. M nach Frankfurt abgeht; wem diese Gelegenheit dient, kann sich bei mir melden. M. Schwan int Hirsch.
342) Die von Ludwig Rahn ausgcspielten Bügeleisen haben die Nro. 45. und 78. gewonnen.
336) Unterzeichneter empfiehlt hiermit dem geehrten Publicum in Gießen seine Wirthschaft, die er durch neuere Ankäufe in einen solchen Stand gesetzt hat, daß sie mit jeder Wirthschaft in der Umgegend wenigstens wetteifern kann.
Philipp Christ, auf der Gänsmühle bei Wieseck.
227) E. Döring aus Hanau hat die Ehre, einem verchrungswürdigen Publicum zu melden, daß sie den nächsten Gießer Markt wieder mit einem großen Vorrath von Pntzwaaren bezieht, als: eine große Auswahl Strohhüthe, zu 1 fl. 45 fr., 2 fl., 2 fl. 30 fr., 3 fl., 3 fl. 30 fr., 4 fl. und 5 fl., eine große Auswahl Wiener und Pariser Hau- bei,, eine große Auswahl Pariser Stickereien, gestickte Tüll-Tücher, eine neue Art Chemisetten, Taufzeuche, Knabenkappen, gestickte Kinderschürzen, Pariser Blumen, seidene Handschuhe, Tüll, Ecbarpes, Kinderjäckchen, Band, Spitzen, und was sonst in dieses Fach einschlägt. Indem ich um geneigten Zusmuch bitte, bemerke ich, daß mein Logis, wie immer, im Gasthaus zum Rappen seyn wird.
332) Am zweiten Osterfeiertage ist Entrieball im Busch 'schen Garten.
k Den zweiten Osterfeicrtag, als den 20.
b. M., findet im Englischen Hof Tanzmusik Statt. Der Enitr-ttspreis ist 14 fr. h Person, welche Karte an Zahlungsstatt angenommen wird.
I. K l o tz.
333) Bei günstiger Witterung ist den dritten Feiertag, Nachmittags, zu Bad en bürg Harmonie- und Tanzmusif.
330) Ten 2tcn und 3ten Osterfeiertaq ist bei mir gutbesetzte Tanzmusik anzutreffen, wozu ich ein verehrliches Gießener Publicum höflichst einlade.
Gleiberg den 16. April 1835.
W. Grand'homme,
. »weiten Osterfeiertag findet
auf dem Weller'schen Hofe an der Marburger Straße gut besetzte Tanzmusif Statt.
f 353) Ten zweiten Feiertag ist bei mir gut besetzte Tanzmusik anzutrcffen, wozu ich ergebenst einlade. Wirth I. Kling in Wieseck.


