Ausgabe 
7.3.1835
 
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Beilage zu Rro. 10

Ferner zu vermierhen.

201) Ein £ogt6, in 2 Stuben, 1 Kammer, Küche, Holzstall und Keller bestehend, ist zu vermie- then und kann sogleich bezogen werden bet Georg Weg am Neuenweg.

203) Aus dem Seltersweg, in No. 493., sind zwei Etaaeu zu vermicthen, welche von einer auch zwei Fa­milien sogleich bezogen werden können. Tw erste besteht in 4 heizbaren Zimmern, 1 ganz großen Stube, 1 großen Kammer, I Küche mit einem Sparheerd versehen, 1 verschließbarem Holzplatz und Keller und Mitgebrauch der Waschküche. Die zweite besteht in 4 heizbaren Stuben, 2 großen Kammern, 1 Küche, 1 verschließbarem Keller und Holzplatz nebst Mitge­brauch der Waschküche. .

205) Mein Wohnhaus, wie solches in No. 7. dieses Anzeigeblatts naher beschrieben ist, ist zu »er# miethen. Moritz Höpsner, Conditor.

207) Bei Frau Steuersecretär Balser in den Neuenbäuen ist in bereit slkebenhaus ein Logis für eine kleine Familie zu vermieihen, welches sogleich bezogen werden kann.

175) Tas von Hrn. Schneidermeister Muller bewohnte Logis, bestehend in 2 Stuben, 2 Kammern, Küche und Holzstall, ist anderweit zu vermiethen und kann im Monat Mai bezogen werden.

Caspar Georg.

179) 2 meublirte Stuben sind aus das nächste Semester zu vermiethen bei

Conrad Weidig aus dem Seltersweg.

177) Auf dem Seltersweg in No. 367., sind einige Zimmer, in der mittleren Etage, zu vermiethen.

150) Ein gutes Triebviertel ist zu vermicthen bei Spengler K o ch aus dem Kreuz.

143) Ein Garten auf dem Riegelpfad, % Mor­gen haltend, ist zu vermiethen. Bei wem? sagt Aus­geber dieses Blattes.

200) Am untersten Riegelpfad ist ein Garten mit Häuschen zu vermiethen. Melch. Frech.

Vermischte Nachrichten

208) Bekanntmachung.

Die Menschenblattern haben sich wieder in unserer Nähe und selbst in hiesiger Stadt gezeigt. Ich werde deshalb jetzt schon den Anfang mit der Frühlings, impfung machen, und jeden Sonnabend, Nachmittags um 1 Uhr in meiner Wobuung dazu bereit seyn.

Gießen am 6. März 1835.

I) r. R S s.

165) Unterzeichneter kommt den 11. April in Giessen an, woselbst er bis zum 19. Abends im Gasthause zum Einhorn verweilen wird. Diejenigen, die seiner Hülfe bedürfen, sind gebeten, sich baldigst zu melden. Arme bedient er unentgcldlich.

ti;os. Galette, Sohn,

pr. Zahnarzt aus der Residenz Darmstadt»

166) Zur allgemeinen Militärvertretungsanstalt, die pro 1834ZS 1028 Mitglieder zählte, und die durch ihre große Mitgliederzahl und die durch mich geleistete 102,000 ft. betragende Caution, Zedern die größtmöglichste Sicherheit und Vortheile bietet, haben bereits für dieses Jahr gegen 500 Personen ihren Beitritt erklärt. ,

Die Eltern oder Vormünder der tm 5«hr 1815 Gebornen lade ich zum Beitritt ein.

Darmstadt den 15. Februar 1835.

Ernst Emil Hoffmann.

181) Der Unterzeichnete beehrt sich, einem ge­ehrten Publicum crgebenst auzuzelgen, daß künftigen Sonntag den 8. März unter seiner Leitung eine große Tanzrepetition Statt sinden wird. Der Anfang dazu ist um halb S Uhr Abends. Das Local ist im Hes, fischen Hof. P- Schneckv, Tanzlehrer.

213) Um meine werthen Gönnerinnen schnell und pünktlich bedienen zu können, mache ich mit diesem die Anzeige, daß ich auch wieder für diesen Sommer Strohhüthe zum Waschen annehme und werde das mir bisher gewordene Vertrauen auch für, die Folge zu erhalten suchen; indem ich bitte, die Hüthe recht bald zu schicken, lasse ich es mir noch besonders angelegen seyn, diese billiger als bisher zu waschen.

Henriette Heß, Marchand de Mode.

214) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich das Waschen der Strohhüthe erlernt habe. Durch billige und reelle Bedienung werde ich mir viele Aufträge zu erwerben suchen.

L. Kaufmann Worms, auf dem Kirchenplatz.

219) Auf dem Maskenball im Busch'scheu Garten ist ein gelbes Armband verloren gegangen. Der redliche Finder wird gebeten, solches bei Aus­geber dieses abzugeben.

212) Maskenanzüge kauft M. Heß.