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der Wieseck, zehntfrei, war bisher an Joseph Homberger verpachtet,
2»> Morgen am Wallfurth auf die kleine Weide stoßend, zehntbar, war bisher an Christian Wallenfels verpachtet,
L Morgen 11 Schuh und) auf der Au am Felsgraben, v „ 19 Rutben s ohnfern der Oberlach,
beide Stücke stoßen aneinander, sind zehnt- frei und bisher an Philipp Walter zu Wieseck verpachtet gewesen,
■/„ Morg. 12 Ruth, am untersten Riegelplad, zehnt- bar und war bisher an Wilhelm Steinmüller verpachtet,
Morg. an der Grünberger Straße beim Wald, "zehntfrei, war bisher an Matbeus Weidig verpacktet,
i») Wiese zum Stiftungsfond der Armencasse gehörig: V3 Mrg. 1 Ruth. 7 Schuh in den Ochsenwiesen an Hrn. Heyer, war bisher an Heinrich Der'-, bei in Wieseck verpachtet,
c) Wiesen zum Kirchenkasten gehörig:
167 Ruth. 7 Schuh beim Kessel an Christian Jughard, zehntfrei, war bisher an Joseph Homberger verpachtet,
491 Rtb. 1 Schuh in den Simmertswiesen an Christian Frech, zehntfrei, war bisher an Eberhard Weller in Wieseck verpachtet,
34 Rrh. 7 Schuh am Pusch an Melchior Deubel, zchntfrei, war bisher an Wilhelm Weidigs Wittwe verpachtet,
117 Rrh. 3 Schuh über dem Sauergraben an Friedrich Hopfner, zehutfrei, war bisher an Georg Weg verpachtet,
86 Rth. 3 Schuh am untersten Riegelpfad an Joh. Zimmermann, zehntbar, war bisher an Heinrich Schwall verpachtet,
191 Rth. 4 Schuh am Hammweg an Magister Kochs Wittwe, zehntfrci, war bisher an Georg Weg verpachtet.
Gießen den 3. März 1835.
Der Rechner Lauer.
198) Dienstag den 10. März 1835, Vormittags 10 Uhr, soll in dem hiesigen BürgcrhoSpital die Lieferung von 30 Stecken Eichenholz und 50 Stecken Buchenholz an die Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen am 2. März 1835.
Der Rechner Laue r.
184) Montag den 9. März, Nachmittags 2 Ubr l. I., soll mein zwischen der rothen Hohl und den Günthers-Graben liegender, vornials Seeretär Franz- sche Garten, in Abtheilungen auf 3 Jahr unter den bei der Versteigerung, naher bekannt zu machenden Bedingungen au Ort und Stelle an den Meistbietenden verpachtet werden. Gießen den 26. Februar 1835.
Adolphi, Hofgerichts-Advocat.
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‘ 215) Außer den ht der Bekanntmachung vom 21. Februar l. I. bezeichneten Mobilien, sollen bei der in dem Hause des Herrn Gerhard Hast auf dem Seltersweg Dienstag den 10. März l. I. und die darauffolgenden Tage, Nachmittags von 1 bis 5 Uhr Statt findenden Versteigerung auch noch: ein lederner Mantelsack, eine große Wasch-Mange, eine Waschbütte mit eisernen Reifen, mehrere Fässer, eine Säge, eine Leiter, mehrere große Verschlage von Latten, eine Bouteillenbank und eine Parthie Bouteillen, öffentlich gegen gleich baare Zahlung an de» Meistbietenden versteigert werden.
Gießen den 5. März 1835.
199) Dienstag den 10. März, Nachmittags 2 Uhr, wird im Gasthaus zum schwarzen Adler in Großenlinden ein gutes Zug- und Reitpferd, sowie ein noch wenig gebrauchtes vollständiges Pferdegeschirr gegen baare. Zahlung versteigert, wozu die Steiglusti- gen höflich eingeladen werden. Nähere Auskunft wird Herr Velten im Adler ertheilen.
R ö m h e l d.
Besondere Bekammnnchungen.
216) Nach dem Generalausschreiben Großherz. Provinzial-Assessors Eckstein zu Gießen vom 11. v. M. (in No. 6- des Oberhessischen Intelligenz - und Kreisblatts) soll mit dem Anfang d s Monats Mai die Musterung und Conscription pro 1835 Statt finden. Es wird daher zur öffentlichen Kemntniß gebracht , daß:
1) alle diejenigen im Jahr 1815 dahier gebornen jungen Männer, welche in der zur Einsicht auf des Unterzeichneten Bureau offen gelegten, sowie auch an dahiesigem Rathhause angehefteten Ortsliste nicht eingetragen sind, binnen der hierzu gesetzten 14 tägigen Frist, bei Vermeidung der durch Art. 24. des Recru- tirungsgesetzes angedrohten Strafe sich zur nachträglichen Einzeichnung bei dem Unterzeichneten zu melden haben;
2) alle in Beziehung auf die angeschlagene Liste sich etwa ergebenden Reklamationen innerhalb gleicher Frist, also bis zum 20. d. M. längstens vorgebracht werden müssen; sowie daß
3) diejenigen, welche die Depotversehuiig in Anspruch nehmen wollen, sich innerhalb !4 Tagen zur Begründung ihres Gesuchs auf des Unterzeichneten Bureau zu Protocoll zu erklären haben, indem zur Offenlegung des Protocolls für desfallsige Reclama- tionen keine weitere Fristerstreckung Stakt finden kann. Endlich baden
4) diejenigen Leute, welche vor der Musterung zu erscheinen Haden, und solche Fehler, welche nicht' gerade in die Augen fallen- anzng.-den gesonnen sind, wie z. V. fallende Sucht, .Harthörigkeit, Blödsinn rc., sich mit gehörigen Zeugnissen vor der Reerntirungs« commission zu sistiren und können sich selbst die Nach-


