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H l'erzu eine Beilage.

Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen veriteigert werden.

Gießen den 17. Februar 1832.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller.

7) Auf freiwilligen Entschluß des Friedrich Deibel zu Dollar soll das demielben gehörige oe» rauun'ge Gasthaus zum goldenen Engel daselbst nebst Branntweinbrennerei, Scheuer, Stallung, Hoftaum, 2 Gärten am Haus, Wiesen und Ackerland, künftigen

Montag den 5. Marz, Vormittags 11 Uhr in dem Hause selbst ösfentlich meistbietend unter den zu eröffnenden Bedingungen versteigert werden.

Das Haus liegt an der von Gießen nach Marburg ziehenden frequenten Straße, und eia- net sich zu allen Geschäften.

Lollar den 18. Februar 1832.

8) Mittwoch den 22. Februar Morgens 8 Uhr werden in dem Großenlinder Gemeindewal­de öffentlich meistbietend versteigert:

1) 81 Stecken eichen Scheitholz,

" eichen Prügel,

" eichen Stöck,

Wellen,

Der Bürgermeister L e u n.

Feilgcbotene Sachen.

J) habe eine ansehnliche Sendung fei-, ner Spiegel und Spiegelgläser erhalten von 6 fr. btö jnjö p. das Stuck; womit ich mich bestens empfehle. G. Phil. Fillinann,

Glasermeister am Rathhaus, srm 2, toCV,clicbte Orientalische Räucherbal- |tiin uui, 0. Alorey jun. in Leipzig, welcher übertriff^'.'dergleichen Fabrikate an Wohlgcruch übertrifft, ist fortwährend in Fläschchen ä 6 gqr ^bekomme» be- Herrn H. Lüde fing in Gsts-

3) Ich bin entschlossen, meinen Garten hinter

8) So eben habe ich eine Sendung Lamm erhalten, welche in Wohnzimmern sowohl, flurf) für Studirende zu gebrauchen sind. Sie «, pfelffen sich sowohl durch Schönheit, als auchdnu zweckmafuge Einrichtung, da sie in 6 Stu« nicht mehr als für 1 V2 Kr. Oehl bedürfen, a» dem ungeachtet ein Helles Licht verbreiten. Da ich mii emen guten Absatz derselben rechnen darf, so kam ich sie zu einem sehr billigen Preise abgeben. Die erste Sorte, welche schöner ausgearbeitet ist, kostrt das Stuck 3 fl., die zweite Sorte 2 ff. 24 fr. sollten sie Nicht zur Zufriedenheit ausfallen, so bin ich erbotlg, sie wieder zurückzunehmen.

H. Lüdet i n g.

Zu vermiechen.

1) Ein Logis, bestehend in 3 Stuben, Küche, Kammer, Holzstall, Theil am Boden und Keller, welches sogleich bezogen werden kann, ist zu vermie- thcn; bei wem sagt Ausgeber.

2) In Nro. 644. in der Neustadt ist rii« beizbare Stube nebst Kammer, Küche, Keller, Holz-und Schweinstall, zu vermiethen.

deu Eichen, zwilchen Bäckermeister Ebel Schuhmachermeister Bergmann gelegen a.,a e b Hund zu verkaufen. Derselbe Vw rcifr 18 Ruth.; es befindet sich ein guter Bru,m?? rin und wird im Ganzen, auch

-?°ch d-m sich tohti ÄS eJ'* k-m- KMfi,kbh»d-o finden, so ES? M

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^^"gabe kann schon im März 1832 geschehen, l>r. Loskant.

4) 825

5) 10 Stecken eichen Baustämme von vorzüglicher Güte.

Lämiutliches Holz sitzt ganz nahe an der Gie- T ^-hgestenerweg. Die Zusammen­kunft ist um d,e oben bemerkte Stnnde am ge­nanntem Weg. Gegen vcrordnungsmäßiqeBürg- lchast wird Zahlungsfrist gestattet.

Großenlinden am 17. Februar 1822.