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4) Die von dem Burger und Wirth Jacob Reiber und dessen Ebe«rau hinterlassenen Mo­bilien, in Bettung, Weißzeug, Kleidungsstücken nnd Hausgeräthschaften bestehend, sodann ein Wagen mit Pflug -und Egge, ein Brandweinkessel mit Huth und Rohr, sollen

Mittwochs den 12. Dec. d. I.

und folgende Tage Nachmittags 2 Uhr in dem Wohnhaus auf dem Kirchenplatz, an den Meist­bietenden, gegen baare Zahlung versteigert werden.

Gießen am 23. Nov. 1832.

Kroßherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller.

5) Dir von dem Burger und Wirth Jacob Reiber dahier hinterlassenen Immobilien, als:

1. Scheuer in der Hintergasse neben Kauf­mann Heuchelheim;

2. 581,5 Klftr. 172 Rtb- Acker in der Schwarz­lach, an Phil. Senner

sollen Montag den 7. Jan. 1833 Nachmittags 2 Uhr auf dahiesigem Rakhhauö, an den Meist­bietenden versteigert werden.

Gießen am 23. Nov. 1832.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller.

6) Dienstag den 4. Dezember werden im Domanialwald des Reviers Schiffenberg, Distrikt Schinderskopfsheege, öffentlich an den Meistbieten­den versteigert

8 Stecken Cichen-Schcidbolz,

33 n Elchen- und Aspen-Prügel,

22 >r u n u Stöcke,

5700 Gebund Buchen-, Eichen-, Aspen - und Dorn-Reißer,

wobei gegen »erordnungsniäßige Bürgschaft Zah- lungsfri^ bis Johannitag 1833 gestattet wird.

Der Anfang geschieht des Morgens 9 Uhr auf dem Kleinlindner Weg an der Leihgesterner Schneiße. Baumgarten am 28. Nov. 1832.

Der Revierförster Borkhausen.

7) Ein Stute^ferd mit Sattel und Zeug, sowie Mit gut erhaltener Stuhlwagen mit Pferd- geschirr, soll Mittwoch den 12. Dezember Nach­mittags 2 Uhr im Einzelnen oder auch im. Ganzen meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. Liebhaber können bei der Redaction die­ses Blattes den Eigenthnmer erfahre«.

8) 12 bis 14 Maller Sck uibesoldnuaskorn werden den 4. d. M. Nachmstksg.8 2 Uhr fa

Wieseck auf dem Rathhaus öffentlich meistbietend versteigert werden.

Sommerlad.

Feilgebotene Sachen.

1) In einer neuen Auswahl Flor- und Estr- telbänder empfehle ich mich, unter Zusicherung der billigsten Preise; auch habe ich wieder auge- fangenc Stickereien erhalten.

M. Heß.

2) Weiße und 'bunte Wachsstöcke, Mandel- seife und.Scifenkugcln sind zu haben bei

Karl Hoffmann.

Zn vcrmitthcn.

1) Durch Versetzung des Herrn Professors Schmitthcnucr als Obcrstudienratb nach Darm­stadt, wird das von demselben bisher bewohnte Haus, in der Waidengasse gelegen, erledigt, und ich wünsche es wieder an eine Familie zu vm miethen oder zu verkaufen. Das Haus enthält 8 Mit Oefen versehene Zimmer, darunter 3 in der Größe mittlerer Salons; ferner, geräumige Küche, gewölbten guten Keller, Waschküche, mehrere geräumige Dachbodenkammcrn, und bil­det ein geschlossenes Ganze. Lusttragenden Käu­fern werde ich die Hälfte des Kaufschillings mit 4% Prozent Zinsen auf dem Hause stehen lassem

Sodann habe ich in dem Hause an der Schloßgasse die schöne 4te Etage, in 4 schöne« Zimmern, einem Salon, Küche, Keller, Boden­kammer, nebst Antheil an der Waschküche be­stehend, zu vermiethen, und können beide Wch- nungen täglich in Augenschein genommen werde».

G. F. Heyer, Vater.

2) Durch die Versetzung des Herrn Einneh­mers Scknvalb wird das von demselben bisher be­wohnte Logis vacant und ist anderweit zu ver- miethen und bis zum December beziehbar; auch kann es mit Möbeln an einen einzelnen Herrn ab­gegeben werden. S. Hirsch.

3) In Nr. 442 sind Anfangs März 1833 im dritten Stock drei Zimmer neben einander, nebst Küche, Kammer auf einem ®ang, fo W Holzbehältcr und «aS weiter dazu gehört, z» vermiethen.