Ausgabe 
22.10.1831
 
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6) Ganz achtes, unverfälschtes Bau de Co- loo-ne die Flasche zu 48 fr. ist bei mir zu haben.

" H. Lüde fing.

7) Unfehlbares Schweizer - Kräuter - Ohl zur Verschönerung, Erhaltung und Wachsthum der Haare. Dieses Ohl verdient wohl mit Recht vor allen andern bis jetzt entdeckten haarwackscnden Mitteln den Vorzug. Die sichersten Beweise luer- von sind dem unterzeichneten Erfinder der ausser­ordentliche starke Absatz, und die ihm von Zeit zu Zeit, je länger je mehr, zukommenden Briefe, worin die besten Zeugnisse über den Gebrauch und die guten Erfolge dieses Artikels enthalten sind. Um allen Verfälschungen vorzubeugen, ist jedes Fläschchen von diesem ächten Ohl mit des Erfin­ders Pettschaft K. W. und die umwickelte Ge­brauchsanweisung nebst Umschlag mit dessen eigen­händigem Namenszug versehen.

Von diesem Ohl ist in Gießen eine Nieder­lage. Diese befindet sich bei I. D.Felsing's Wittwe, woselbst das'Fläschchen gegen portofreie Einsen­dung für 2 ff. 30 fr. zu haben ist.

R. Witter, in der Schweiz.

Der ausserordentliche schnelle Absatz des er­sten Versuchs, welchen ich mit obigem Ohl mach­te, bewog mich, wiederum ein grösseres Quan­tum auf das Lager foinmen zu lassen, worauf ich mir einen eben so zahlreichen Zuspruch verspreche.

I. D. Felsing's Wittwe.

8) Die so schnell vergriffenen, rothen wollenen türfischen Gesmidheitsleibbinden a fl.2. 30 fr. per Stuck, siud sowohl einzeln als dutzendweise, so wie auch ganz feine weiße englische wollene Damenleib­binden ass 2 per Stück u. für Kinder a fl. 1.30 fr. per Stück zu haben bei

Beer Jssaac St übel Schnurgasse Li t. II Ktr». 58 der Born­gasse gegenüber in .Frankfurt a. M.

UV. Briefe und Gelder werden franco erbeten.

Zu vermiechem

1) Eine ui en bürte Stube, die sogleich bezo­gen werden kann, ist zu vermitthen bey

F r i edrlchiKnndss Wittwe, ; , audexjHchloßgasse..

Berich

5n Rro. 42. in den Brodpreisen, statt ein Laib Br Hierzu e

2) Ein Logis, bestehend aus 3 4 Stuben, Küche, Keller und Holzplatz, ist zu vermiethe» und kann sogleich bezogen werden. Die Redaction sagt wo?

3) Zwey meublirte Stuben, wovon eine mit Kammer, sind zu vermiethen bey Gürtler Messer

unweit d. Rathhause.

4) Zwey Stuben mit, auch ohne Meubles, wobei ein gutes Sopha abgegeben werden kann, sind zu vermiethen b-y

Buchbinder Daniel Kühn's Wittwe.

5) In Nro. 12 am Markt sind 2 Logis von Anfang Novembers an zu vermiethen. Das eine besteht in zwei Stuben, nebst Küche, Holzplatz und Theil am Keller, das andere in einer Stube, nebst Kabinet, sowie Küche, Holzplatz und Thejl am Keller.

6) In dem Wigaudt'schen Hause in der Lö­wengasse Nr. 429 sind 2 meublirte Zimmer zu ver­miethen, welche sogleich bezogen werden können.

E. Mannberger.

7) Bei Heinrich Noll aus dem Seltersweg sind 2 Stuben, bei der einen Stube, befindet sich auch eine Kammer, die eine mit Meubles, die an­dere je nachdem sich Liebhaber finden, mit, auch ohne Meubles zu vermiethen. Beide Logis können sogleich bezogen werden.

8) In meinem Hause ist eine Stube nebst Ka­binet und einer Kammer, oder statt deren noch eine Stube, unter Mitgebrauch des Bodens und Kel­lers, zu vermiethen. Balth. Weidig, Küfermeister.

9) Auf dem Neuenweg in Nro. 313 sind 2 meublirte Stuben zu vermiethen, und können so­gleich bezogen werden.

10) Nahe an der fahrenden Post sind 2 meu­blirte Stuben, mit Sopha's versehen, zu vermiethen. Bei wem? sagt die Rcvaction.

11) In Nro. 127 am Wallthor ist eine ge­räumige Wohnung für eine stille Familie zu vermie- then, und kann sogleich bezogen werden.

Gießen den 21. October 1831.

'ylotiUu. Markus Löw.

12) In Nr. 283 auf dem Kreuz ist eine meu­blirte Stube, mit einem Alkofeu zu vermiethen.

t i g ti n g.

)d von s Pfd. 16 Fr. lese: 17 Fr.

ine Beilage.