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Nr. 9. des Giesser Anreigeblatts.
. §. 8.
"<?lLPxcti-lcr^,'^cr ^aben die ihnen von den "Ortsbe Horden zngehenden Scheinen sorg- "M'3 zu durchgehen, nach Befinden einer »näheren Prüfung zu unterwerfen, und " ubr-gens alle, die ihnen als Übertreter des " vorhergehenden Z.phen selbst bekannt, oder " durch andere angezeigt werden, icdesinai -ÄS*1 •" Ä*
§. 9.
" Damit ferner die Anfuhr von firrrfrkztftr "°dcr Besoldungsholz inskünftigc l'ei 8!' " ausfuhrversuchen besonders in den Grän!' 'Ämtern, den Ausftihrenden nicht zum Vor- »En„bhCnCtt n^e' Verbot mit Er-
Anwendung Ä f . tVfJIlt tt'Ämftffi m daß in dem
4 r,l n,[|c1’ rechtlich erworbenes mtbehrüches Holz von den Eigenthümern im Snta.,6 «rtnnft otcr m,f miLdifchenS» ! Salz vertauscht werde, ohne da-
Üblichen Bestimmun- Ö befolgen und zu beobachten, diese ä,L Widerhandlung mit der in der sdorststräl^ «ung festgesetzten Strafe von 10 st Klafter oder unaekäbr s fl r* ‘ kur die M wntaÄ» SÄS", abndet werden soll, dast ab-r ^^jes ge- mm Holzverkanf oder Veri/nfchV^L'
ii 'm» cv . VeLanntmachuna. Vera!k,. Interpretation der 3
Verordnung vom 20. Mai 1820 we- 9e” Verbots der Ausfuhr des Hol- Die m ™ s‘C <SaItnc Nauheim betreff. ~,e Verordnung vom 20.Mai 1820, welche yer(>SaU2r-^lf fc,'e Saline Nauheim «Ja ganzen Inhalte nach
auch fernerhin in Kraft bleibt, enthält un- er andern folgende Bestimmungen:
_ §. 7.
" Damit künftig allen Umgehungen des Aus- :;ÄK$SÄ:
V-BS—Ä „ L "‘"MmStii auf mlindisch,,, S»
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" und lauert 1* C11'c(> Angabe des Holzes " unterschreiben zu lass »d der Tauschanfgabe " an die Ortsbchörde^^ Dr/ b,'efett Schein " betreff. Ortsbehörden^er abzuliefern. Die " sonders angewiesen «nd 6(111 Querdurch be- "Mchten em,ahnt, b^AE^l^bmden "Steine sowohl als wie
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