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19) Friedrich Dilthey in Frank­furt a. M., Fahrgasse Lit II. Nr. 42., dem Könige von England gegenüber, empfiehlt sein bestens assortirtcs Waarenlager, in Bie­lefelder, Schweizer, »nd Leder-Leinwand, allen Gattungen Tisch - und Handtücher- Ge- bilvc, Damastgedecke, Frühstuckservietten, weisen und ächt farbigen leinenen Taschentü­chern, franz. Batist und Tüchern, Bcttbar- chcnt und Zwillich ic. zu den möglichst billig­sten Preisen, unter reellster Bedienung.

Von dem größten Theil der vorstehenden. Artikel, welche Erzeugnisse der Königl. Preuss. Staaten sind, unterhält derselbe

in O' f f e n b a ch, Frankfurter Straße Nr. 64., ein Eommisi- ons-Lager, um daourch seine re«i>. Abnehmer in vorerwähnten als den Großherzogl. Hess. Staaten Eingangszollftet zu bedienen, .

20) Alle diejenigen hiesigem Einwohner welche Schulgeld vom 1 teil Quartal 1829 zu ' zahlen haben, werden hiermit aufgefordcrt,. dasselbe bis längstens den. 30. April zu entrich­ten, widrigen Falls gegen die Säumigen mit dem gesetzlichen Zwangverfahren vorgeschrit­ten werden wird.

Giessen den 13. April 18'29.

Die Stadteinnlchmercy.

21) Job. Georg Frank in Of­fenbach a, M. empfiehlt bei bevorstehen­der Messe sein Lager in allen Sorten Schnupf- und Rauchtabacks - Dosen, eigener Fabrik/ mit Versicherung der billigsten Preise.

22) Lokal Veränderung in Of­fenbach. . Meinen verehrten Handel s- frcunden zeige ich hierün't ergebens an, daß ich nicht,' gegenwärtig'aufs vollständigste as- sortirte Eommisssöns - Tuchvapr in Osten- bach, aus dem Hause tit. II. Nr.. in der Schloßgasse, nach.dem Markt im Hause Lit. A. Nr. Zider Schusanenapotheke gegenüber verlegt habe. H. E. U ll e man n aus

Frankfurt a. M.

23) Mein Laden habe ich gegenwärtig in den Bau im Hof unseres Wohnhauses, dem Lotte.ie-Eemteir von Böhm u. Schott

gegenüber, verlegt, wo ich vorläufig den Verkauf meiner Maaren fvrtbetreibe.

Zugleich ersuche ich alle diejenigen so noch Rechnungen von mehreren Messen und Jah­ren her, an mich zu zahlen haben, solche bin­nen 8 oder 14 Tagen zu entrichten, widri­genfalls ich selbige an einen Advokaten zur Einklage übergeben werde.

Giessen den 18. April 1829.

Martin Schott.

24) Einem verehrten Publikum zeige ich hierdurch ergebcnst an, daß ich mein zeither bewohntes Logis bei Hrn. Ludwig Tasche auf dem Markt verlassen und in mein HauS auf dem Lindenplatz Rro. 163 gezogen bin, 'und bitte das mir bisher gütigst geschenkte Zu­trauen in meinem Geschäft ferner zu erthci- lcn; indem ich durch billige und reelle Behand­lung nur dieses Zutrauen zn erhalten stets bemüht scyn werden. E. Trapp'.

Uhrmacher.

25) D'e vorigen Jahres in Nro. 28. dieseö Blatteü angezeigt gewesene Mol'elver- lposung wird kluiftigen Montag den 27. April l. 'I. ViachmittagS 4 Uhr in dem Schwalbi- schen Gurten vor dem Sclzerthor unwider­ruflich, Statt finden.

Giessen den 10. April 1829.

Johannes Nie b.

- 26) Da dicKunstdarstclliuigen des Herrn Gärtners d. a. Abends im Gasthaus zum Ein­horn den vollen'Bcifall aller Zuschauer erkal­ten haben, so wird derselbe zufolge vielseiti­gem Erwünschen mit'hoher obrigkeitlicher Er« laubniß den 2tcn u.3tenOstcrfeiertag,den20. 21. d M. mit freiem Eintritt nochmals Vor­stellungen zu geben die Ehre haben. Der Preis der Plätze ist 1 ter 24 u. 2tcr 12 fr.; Kinder un*. ter 12 Jahren zahlen die Hälfte. Der Anfang, ist 7 Uhr Abends. J

Durch Abwechselung u. neue Stücke wird Hr. Gärtner die Unterhaltung zu erhöhep und den erworbenen Beifall auch fernerhin zu rechtfer­tigen suchen.

27) Nahe am Gasthaus zum goldenen Löwen auf dem Neuenweg ist eine Wohnung bestehend in 2 Stuben, 2Kammern, Küche

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