Ausgabe 
14.2.1829
 
Einzelbild herunterladen

) 26 (

Llekanntmacyung.

SL-^nLfeigste ?!Ä «Ä? M zwar

nach Umständen dnrch Umlagen gedeckt werden müsse daß

Einzelnen keine Schranken zu setzen und um

legenheit zu geben, sich zu bewähren, vom Jahr 1829 a» fr?7?&fl£ö^*®n«« Ge- stützung der Armen wieder erhoben und zu dem Ende (Sußfrr/^1^ ®fI.t^9c $llr Unter- Iah bindend, eröffnet werden sollen. sriptionen, jedesmal für ein

Den hiesigen Einwohnern wird demnächst die Subs<-rivt,'m.a,a,-a. ,

liebiger Beiträge vorgeleqt werden und indem wirJr^ 5r Emzcichnnug bc-

«*****%* iSäÄSjSJ tUT^s»***"*

bereitwillig entsprechen werden. J crtrauett, daß sie jener höchsten Intention Giessen am 12. Februar 1829.

Dr. Palme^^Ra Armen-Commission das

&Ä* ^ngel. Stroth

GviLrallavungen.

I-

Alle diejenigen, welche Forderungen, oder sonstige Ansprüche an den Baltha­sar Schneider zu Waldgirmes, über des­sen ^Vermögen von Großhcrzogl. Hofgericht dahier, der Concurs erkannt worden, zu haben vermeinen, werden aufgefordert, solche in dem auf

Mittwoch den ßten April Vormittags 9 Uhr

anberaumten Liquidationstermin, so gewiß anzuzeigen und richtig zu stellen, als sie sonst damit, ohne ein besonderes Präclusiv-De- kret werden ausgeschlossen werden.

Giessen den 25tenJanuar 1829.

Großhcrzogl. Hess. Stadtgericht.

Müll e r.

II.

Alle diejenigen, welche Erbansprüche od^r Forderungen an den mit der Rechts- wohlthat des Inventars angetretenen Nach­laß des verstorbenen Großherzogl. Kanzley- Sekretär Vogel zu haben glauben, werden aufgefordert

= vh Lauer.

Dienstags den 17ten Februar 189 9

Morgens 10 Uhr >

in Sclbstperson oder durch gehörig Bevoll­mächtigte vor unterzeichnetem Hofgcrichts- Commissär in seiner Wohnung um so gewis­ser zu erscheinen und jene anznzcigen nnd zu begründen, als sie sonst ohne Verkündung ei­nes Präclusiv-Dekrctö damit von der Masse ausgeschlossen sind, und das Weitere recht­lich verfügt werden wird.

Sign. Giessen am 20. Dec. 1828.'

Vij*. coinm.

Bapst Großherzogl. Hofgerichts-Sekrctär.

III.

Auf Requisition Großhcrzogl. Landraths dahier, werden alle etwaigen Gläubiger des Konrad Steup, Sohn deS hiesigen Musikleh- rcrs Steup, welcher nach Elberfeld über­ziehen will, hierdurch aufgefordert, binnen 3 Monaten ä Dato vor unterzeichnetem Ge­richte nm so gewisser ihre Ansprüche geltend zu machen, als ihnen sonst Rechtshülfe von hier aus nicht weiter geleistet werden kaim.

Glessen den 29ten Januar 1829.

Großherzogl Hess. Stadtgericht Müller.

IV.