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Beilage zu Nro. 31.

Feilgebolene Aachen.

1) Georg Lony auf dem Neuenweg, verkauft an der Scheuer des Hrn. Philipp Schiefer in der Neustadt, gutes langes Rog­genstroh das Gebund zu 6 fr. und das Fuder zu 5 fl. 30 fr.

2) Gut gedörrtes Wintermalz ist zu ha­ben bei I. Bramm auf dem Markt.

3) Bel Unterzeichnetem ist eine ansehn­liche Parthie vorjähriger Hafer billigen Prei­ses zu verkaufen.

W. Fel sing, aufm Markt.

4) Zum Besten der Wetterbeschädigtcn in dem Landrathsbezirk Lauterbach hat Herr Hvfsänger Ncukäuflcr in Darmstadt aus den schönsten Motiven > aus der Oper, die Stumme von Portiei", einen Walzer i»it Trio, stechen lassen, und dem Unterzeich- Nttcn eine Anzahl Abdrücke zum Verkauf »12 fr. übergeben. Der ganze Erlös wird Abzug, der Bestimmung des Compos- s? Lcmäß, verwendet werden.

Blesse,, den 30. Juli 1829.

E. C. Balser, Universitäts-Buchbinder.

5» Äusser den, indem bereits früher von der unterzeichneten Druckerey aus- gegebcncn Verzeichnisse bemerften, der in dcriclben immer vorräthig zu habenden For- mularien in Buch-und Steindruck sind nunmehr auch, auf vielfach geschehene Anfragen und eingegangeneBcsteltungeu von Hrn.Gcmeindercchner re. die Formularien zu Gerneind6rechnnngen, Defret«rbü- 0) c r n. Tageb ü ch e r n rc. auf gut Eoncept- und gut Schreibpapier gedruckt, so wie litho- graphirte Berichts -Gtiguetten für Bürger- melstcrelen; Rechnungen, Anweisungen, Wechsel, Frachtbriefe -c und alle bei dem Ercc,,t,onswescn und den Großherzogl. Civil- ^,^dr,.vorkvmmendknFormularienstets in «Nterzeichncter Druckerei vorräthig zu haben.

Giessen im Juli 1829. J 6

Die BrühffcheBuch- und Stein# Druckerei.

b i t mi t ryeit.

1) Mein bisher bewohntes Hans, Nr. 506. auf dem Seltcrsweg, bin ich Wil­lens int Ganzen zn vermiethen; und kann auf Michaeli bezogen werden.

Magnus Schwan.

2) Durch den Ankauf eines eignen Wohnhauses des Herrn Rechnungs-Revisors Roth dahier, wird das von demselben bis­her bewohnete Logis in Nro. 81. an der Wall- thorstraße, anderweit mieth- und vom Iten November d. I. an beziehbar; dasselbe be­steht aus 2 geräumigen, schön tapezierten Stuben mit Kabinetten imb einer kleincren Stube, Küche, Keller, Holzstall, Boden und Antheil an der Waschküche; alles ver- schlicsibar.

3) Ein Logis, in zwey aneinander stoßenden, heizbaren Stuben bestehend, ist zu vermiethen, und kann sogleich bezogen werden. (5. Trapp.

4) Zwei aneinander stoßende Stuben sind an einzelne Personen zu vermiethen. Bei wem? sagt Ausgeber.

5) In Nr. 494. auf dem Selltersweg sind zwei Zimmer zu vermiethen.

6) Es hat.dahier jemand eine Scheuer zu verleihen. Der Eigenthümer ist bei Aus­geber diefeö zu erfragen.

7) 5 bis 600 fl. liegen in hiesige Stadt anszulcihen bereit. Bei wem? sagt Ausge-

V " mi öd)tr Hat h v < c fj t ? n.

1) Der Unterzeichnete benachrichtigt ein verehrtes Publikum hierdurch, daß "seine Schwimmschule nunmehr in geregelter Ord­nung ist und begonnen hat, und ersucht die# jenigen, welche sich ihm zur Erlernung der nützlichen Schwimmkunst anvertraucn wollen baldigst bei ihm zu melden. Zugleich bemerkt derselbe daß in und bei seiner Anstalt die «rößt- möglichste Aufsicht und Beguemlichkest ill Auch sind alle Sorten Kunst -

der ihm zu haben. F. W. Kleeblatt Schwimmlehrern. Feuerwerken