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. 58 . 97
35
. 14
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2) Maurerarbeit . . .
5) Dachdeckerarbeit. . .
4) Blecharbeit mit Material
5) Schtosserarbeit....
6) Gtaserarbeit ....
7) Schreinerarbcit . . .
»rnd theologifchen gemacht. Das Ver- zeichniß derselben liegt von 1 Uhr an in dem Versteigernngslokal zur Einsicht offen.
Giessen den 30. März 1827.
Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller.
st.
1) Zimmerarbeit ohne Material 51
6) Das in Großherzoglicher Hofge- richts - Canzlei für 1827. erforderliche Brennholz, ans 50 bis 60 Stecken Bu- rhenstammholz bestehend, soll
Montag den 9. April f. I., Vor-' mittags um lOllßr, an den Wenigstnehmendcn in Anlieferung gegeben werden. Liebhaber haben sich in gedachtem Termin in dem Hofge- richts-Canzlei-Gebaude auzumelden, die näheren Bedingungen alsdann anzuhö- ren , und sich des Weiteren zu gewärtü gen. Giessen den 16. März 1827.
Heß.
7) An der ersten Pfarrwohnung zu Grosenlindcn sollen mehrere Bauarbei- ren an den Weuigstnehmenden unter Vorbehalt höherer Genehmigung versteigert werden > die Voranschläge davon sind:
9) Ohngefähr ein halb Viertel Grab- • stuck auf dem vordersten Sand ist aus freier Hand zu verkaufen, oder zu verlohnen. Näheres bei Ausgeber.
10) Bei Emilius Grüueberg in der Neustadt sind ächte dreijäyrige Spargel- Pflanzen, das Hundert für 3 st.zu erhalten.
11) In dem Gefellschaftshaus sind im 4ten Stock: 4 Stuben und 3 Cabl- Htt*/ die alle in bestem Zustande sich besiuden, und wovon eine Stube mit Cadmet tapezirt ist, nebst Boden, Kellerraum und Hoizplatz, an eine oder Zwei ledige Personell., oder auch in Ganzem an eine stille Familie, zu vermie- thcn, und können sogleich bezogen werden. Giessen, am 15. März 1827.
Der Gesellschafts-Vorstand.
12) In Rum. 714. ist eine rnöbkirte Stube zu vermiethen, die sogleich nach Ostern bezogen werden kann.
13) Ein Mädchen, welches in weiblichen Arbeiten- besonders im Nähen und Stopfen erfahren ist, kann wöchentlich drei -Page bei einer hiesigen Familie Arbeit finden. Auf Anfragen ertheilt Ausgeber nähere Auskunft.
14) Ein junger Mensch, welcher eine scheue Hand schreibt, und die nöthiqen Schulkcuutnisse besitzt, besonders sich wegen seiner guten Aufführung hinlänglich
? Morg. 2 Nuth. 6 Sch. Acker unter den neuen Elchen,
AM. 1 R. 1 S. Garten daselbst, i M. HR. 7 S. Acker am Rodt, 2 M. 31 R. 14. S. Wiese am Stölzeu- morgen,
2 M. Wiese am Waldsteeg, ein Triebviertel am Mittelweg.
Die näheren Vediuguisse sind in der Hiu- tergasse in Nro.38. zu erfragen.
341|19 und werden die einschlägigen Haudwerks- leute auf den 4. April, des Vormittags um 9 Uhr in die erste PfarrWohnung zu Grosenliuden hierdurch eingcladeu. . Langgöns am 20. März 1827.
Der Kircheninspektor Brumhard.
. 8) Nachstehende Fekdgü'ther sind ans freier Hand zu verpachten:


