zur
Num. 26. des Giesser Anzeigungs-Blatt.
B e k a n n t m
1) Daß Ellsabethe, des hiesigen Burr sers Wilhelm Rautenftrauch Ehefrau, am 27ten dieses als städtische- Hebanune anger stellt worden ist, wird hierdurch zur offentr lichen Kennt,liß gebracht.
Giessen den 29. Iuny 1827.
. Bürgermelstercy das.
a ch u n g e n.
werde bestehen lasten, und das Pfund zu 2fr., ganze Centner aber mit den Säk- ken billiger erlasse.
Heinrich Ferber.
6) Den StenZuly fahrt eine Chaise nach Salzhausen, wo noch einige Platze offen und Liebhaber fich melden können
bei.
9) Ich beehre mich einem verehrten Hf um Die Anzeige zu machen, daß
4) Unterzeichneter hat mehrere Bad Bütten zu vertehnen, oder auch zu ver
ich hierdurch die ergebenste Anzeige, daß mir von hochpreislicher Reg,enmg dahiev die Erlaubniß, m> hiesiger Stadt Die Hebammenkunst praktisch ausuben zu dnr» Zn crtbeilt worden ist; worin ich mrcy- .
dm-ch«utc Behandlung bestens empfehl Publikum die Änze.ge i>i, machen. vuicy guie -v j » iVrt erniacn wahren bet Herrn
2) Dem verehrten Publikum zeige ich hierdurch an, daß mir von hochpreis- lichcr Regierung dahier die Erlaubnrß zur Ausübung der Hebammeuknnsi m hust- ger Stadt ertheilt worden ist. Durch solide Behandlung werde ich mich bestens zu empfehlen wissen.
Kerro l ine, Lu dwigWagne i s Ehefrau,
in dem Hause des Bäckermeisters' Seipp, gegen der Kuhgap> in N.710. wohnhaft.
kn will.
Dor ot h e a ,<
A u a u st H a r t m a n n s Ehefrau- in dem Hanse des Schlossermei- sters Burckhard,,auf der Mäus- bürg, wohnhaft..
8) 60 Gulden Curatel t Gelder Her gen bei dem Unterzeichneten zum- Aus.' N Einem verehrten Publikum mache leihen-bereit. .. v
wohnt in N. 572. auf dem Seltersweg in Giessen.
Busch Wittwe, im Darmstädter Haus.
mein seit einigen Jahren bei Herrn Utiü versttäls-Buchbinder Balsee unterhalte,' nes Cvmmissionslager von Tapete», auch fernerhin mit Täpeten jeder Art aus meiner eignen Fabrik fort- besteht.- Meine Mnsterkarten, welche beinahe jede Woche mit neuen Dessins einr'zweekgemäße Vermehrung erhalten-, werden Jedermann die Überzeugung' geben, daß meine Fa- - . - ‘Eirifitr S a cl) e r t. brikate, bei weit geringeren Prejfett den
kaufen. Äufuduii ) Französischen- weder an Schönheit noch
r\ ^ebrr mich dem verehrten an Güte uachstehen. Herr Balser ist BubKum an u tia-,,7 daß ich, nach dcm in Stand ,-scKt , d!« Tapet-N gan^jl, ArnÄy d' 2 -in- Saljincdcrlarr dcnftlbm FabtikpreO», wie ich -n-t.
7) Eine gut cvnditionirtö , einspänr Nige Chaise , besonders auf's Land gceigr nct, steht allhier billigen Preises zu ver-' kaufen bei ...
CHri stia n Reiber,, auf dem Kreutz.-


