— ) 205 ( —
6 .) Mit neuer Auswahl in Goldwaa- ren, zu Weihnachts - und Neujahr-Ge- schenken geeignet, empfiehlt sich
C. Trapp.
7 .) Guter Labberdan, gewassert das U. 14 fr./ ungewässerter a 16 fr. pr. 'S ist zu bekommen bei-
Friedrich Hen sler,- m der Neustadt.
8 .) Ganz feiner tanger ausländischer Steinflachs , welcher diesen Namen in der Gegend führt/ wo er gezogeit wird, ist forr- während diesen Winter über bei den bei- Len Seilermeistern Conrad und Philipp Ber- ger, auf der Mäusburg wohnhaft, das A» I 27 fr. zu verkaufen.
9 .) Unterzeichneter beehrt sich hiermit ergebenst anzuzeigen, daß er seine Handlung üuf das Kreuz , in das Haus, das weise Roß genannt, verlegt hat, und bittet, unter Zusicherung reelster Bediemmg, um geneigten Zuspruch.
Giessen im.November 1827.
I. L. E. Münch.
10 .) Bei Unterzeichnetem ist feines Wai- zenmehl, Vorschußmehl , Roggenmehl und Salz, in großen und kleinen Quantitäten/ vm möglichst billigen Preis zu verkaufen, vnd. -bittet um geneigten Zusprtch.
Ioh. Gottfried Keil.
11 .) Ich habe hiermit die Ehre denk HeehrtenPublieuntzanzuzeigen,- daß-von heute, an nwin Weihnachts-Laden mit einer sehr schonen Auswahl von Weihnachts-und Neujahr - Gescherrken, sowohl für Kinder, -als. Mich für erwachsene Personen eröffnet werden ast. . Ferner smd ssortwähreiid alle Sorten-von Schreib- und' Zeichen-Materialien bei inir zu haßen, so wie auch alle in die- ! srs Fach einschlagende Artikel. ' -
Giessen am 5.5) er. 1821..
Heinrich Lüdeking.
12 .) Weihnachtsgeschenke für Kinder sind zu haben bei G» Hedterich auf dem Seltersweg.
13 .) In meinem Haus sind die 2 obersten Etagen, nebst großen Speicher, Holzstall und verschlossener Keller zu vermiethen, und d§n 1. März zu beziehen.
Christian Reiber, auf dem Kreuz.
14 .) Um ferneren Irrungen zu begegnet:, mache ich hierdurch kek.rnnt, daß ich nicht mehr im Gasthause zum Hirsch, sondern bei der verwitweten Frau Rathschöfstn Grosmannam Lindenplatz wohne.
Meyer, Hofgerichtsadvocat. '
15 .) Frankfurter I ournal. D id askalia und Wöchentl ich e Unterhaltung en. Indem wir hiermit die Fortsetzung dieses täglich erscheinenden politischen Blattes nebst der dazu gehörenden, ebenfalls täglich herauskommenden D idas- kalia und der jeden Sonntag beigegebenen Wöchentlichen Unterhaltungen für das Jahr 1828 anzeigen, bemerken wir noch, daß. auch in der Didaskalia die „Rückblicke auf 'Frankfurts Vorzeit^ tu Form eines täglichen G e s ch i ch t s- k a l end er s, durchgefuhrt werden. Wer sich also auf dieses so äußerst stark, verbreitete Blatt- und' genannte Beiblätter noch zu unterzeichnen wünscht, beliebe dieses noch im Laufe dieses Monats bei dem ihm ;ü- ,-näthst liegeilden Postamt oder. Zeimngchxpe- dition zu bewerkstelligen; da wir bei (potent Nachbestellttngen für eomplette Exempläre Nicht steherr können. Die hiesige^Obcrpost- armszerttztNgs -Expedition. ..liefert sänrmtliche- Blätter, den-Mtswärtigen löbl. Postämtern und Zeitungsexpeditionen für vier Gulden ’ halbjährlich > wofiir inan sich jedoch von le.rz- tern eine - billigt- Preiserhöhung gerne- wird gefallen lassen. Um diesen-geringen Preis Werden jährlich an vierhundert Bogen m
". - - ■ ■


