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6 .) Mit neuer Auswahl in Goldwaa- ren, zu Weihnachts - und Neujahr-Ge- schenken geeignet, empfiehlt sich

C. Trapp.

7 .) Guter Labberdan, gewassert das U. 14 fr./ ungewässerter a 16 fr. pr. 'S ist zu bekommen bei-

Friedrich Hen sler,- m der Neustadt.

8 .) Ganz feiner tanger ausländischer Steinflachs , welcher diesen Namen in der Gegend führt/ wo er gezogeit wird, ist forr- während diesen Winter über bei den bei- Len Seilermeistern Conrad und Philipp Ber- ger, auf der Mäusburg wohnhaft, das A» I 27 fr. zu verkaufen.

9 .) Unterzeichneter beehrt sich hiermit ergebenst anzuzeigen, daß er seine Handlung üuf das Kreuz , in das Haus, das weise Roß genannt, verlegt hat, und bittet, un­ter Zusicherung reelster Bediemmg, um ge­neigten Zuspruch.

Giessen im.November 1827.

I. L. E. Münch.

10 .) Bei Unterzeichnetem ist feines Wai- zenmehl, Vorschußmehl , Roggenmehl und Salz, in großen und kleinen Quantitäten/ vm möglichst billigen Preis zu verkaufen, vnd. -bittet um geneigten Zusprtch.

Ioh. Gottfried Keil.

11 .) Ich habe hiermit die Ehre denk HeehrtenPublieuntzanzuzeigen,- daß-von heute, an nwin Weihnachts-Laden mit einer sehr schonen Auswahl von Weihnachts-und Neu­jahr - Gescherrken, sowohl für Kinder, -als. Mich für erwachsene Personen eröffnet wer­den ast. . Ferner smd ssortwähreiid alle Sor­ten-von Schreib- und' Zeichen-Materialien bei inir zu haßen, so wie auch alle in die- ! srs Fach einschlagende Artikel. ' -

Giessen am 5.5) er. 1821..

Heinrich Lüdeking.

12 .) Weihnachtsgeschenke für Kinder sind zu haben bei G» Hedterich auf dem Seltersweg.

13 .) In meinem Haus sind die 2 ober­sten Etagen, nebst großen Speicher, Holz­stall und verschlossener Keller zu vermiethen, und d§n 1. März zu beziehen.

Christian Reiber, auf dem Kreuz.

14 .) Um ferneren Irrungen zu begeg­net:, mache ich hierdurch kek.rnnt, daß ich nicht mehr im Gasthause zum Hirsch, son­dern bei der verwitweten Frau Rathschöfstn Grosmannam Lindenplatz wohne.

Meyer, Hofgerichtsadvocat. '

15 .) Frankfurter I ournal. D id askalia und Wöchentl ich e Un­terhaltung en. Indem wir hiermit die Fortsetzung dieses täglich erscheinenden po­litischen Blattes nebst der dazu gehörenden, ebenfalls täglich herauskommenden D idas- kalia und der jeden Sonntag beigegebenen Wöchentlichen Unterhaltungen für das Jahr 1828 anzeigen, bemerken wir noch, daß. auch in der Didaskalia dieRück­blicke auf 'Frankfurts Vorzeit^ tu Form eines täglichen G e s ch i ch t s- k a l end er s, durchgefuhrt werden. Wer sich also auf dieses so äußerst stark, verbrei­tete Blatt- und' genannte Beiblätter noch zu unterzeichnen wünscht, beliebe dieses noch im Laufe dieses Monats bei dem ihm ;ü- ,-näthst liegeilden Postamt oder. Zeimngchxpe- dition zu bewerkstelligen; da wir bei (potent Nachbestellttngen für eomplette Exempläre Nicht steherr können. Die hiesige^Obcrpost- armszerttztNgs -Expedition. ..liefert sänrmtliche- Blätter, den-Mtswärtigen löbl. Postämtern und Zeitungsexpeditionen für vier Gulden halbjährlich > wofiir inan sich jedoch von le.rz- tern eine - billigt- Preiserhöhung gerne- wird gefallen lassen. Um diesen-geringen Preis Werden jährlich an vierhundert Bogen m

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