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Heu wünschen; so kann diesem Begehr ren zwar ebenfalls entsprochen, und ins- besondere alsdann noch ein geräumiges Lokal zu einem etwa benöchigem Hör- saal abgegeben werden : allein es ist die- ser Wunsch in dem Fall bald möglichst zu erkennen zu geben, damit der auch in andern Tagsblärtem bekannt gemachte Termin bei Zeiten zurückgenommen wer- den könne. Giessen, am 23. Dez. 1826.

Br. Sundheim I.

4) Diejenigen, welche noch mit dem ersten Ziel alter Rückstände, nach All.' bach, Mendorf, Annerod, Burkhards,- selben, Garbenteich, Hausen, Klein- linden, Oppenrod, Steinbach, Schift Isenberg, Trohe, Wazzenborn, Stein- lberg und Wieseck, zurück sind, werden ersucht, solche Montags denläten d. M. zu entrichten, indem bis Dienstag den 16ten d. M. vhnfehlbar die Mahnung geschieht. Giessen den 10. Ian. 1827.

Der Steuereinnehmer des 2ten Dir stricts Giessen.

5) Von Anfang dieses Jahres an ist der Gang der Briefpost ans dem- rrigreich Hauover, den Hanseestadten u. f. w. über Cassel und Giessen nach Frank­furt und Darmstadt, so wie nach Mainz, sehr bedeutend beschleunigt worden. Es werden z. B. Briefe ans Hamburg rc. die am Dienstag Abend von dort abge­hen, schon am Freitag Vormittags in Giessen ankommen. In Folge dieser Einrichtung wird auch die Ankunft der Briefpost von Giessen in Frankfurt, Darmstadt und Mainz früher als bisher und auf folgende Weise Statt haben:

i) Die Vriefpost von Giessen nach Darmstadt, welche Moutags, Diens­tags , Freitags und Samstags Vor­mittags von Giessen abgeht, kommt am andern Tage, Mittags um 12 Uhr in Darmstadt an. Die Briefpost welche Sonntags, Mittwochs, Doru

uerstags und Freitags früh Mor­gens von Giessen abgeht, kommt an denselben Tagen des Abends in Darm- "stadt an.

2) Die Briefe welche täglich, des Mor­gens frühe oder Vormittags von Giessen nach Mainz abgehen, kom­men am andern Tage, Morgens mn 2 Uhr in Mainz an.

Bei dieser Einrichtung wird nur die einzige Veränderung für das correspon- direlide Publicum in Giessen hervorge­hen, daß die Aufgabe der Briefe nach Darmstadt, Mainz, Frankfurt u. s. w. welche bisher bis Nachmittags gesche­hen konnte, am Montag, Dienstag, Freitag und Samstag nur bis 11 Uhr Vormittags geschehen kann.

Man bringt dieses mit dem Bemerken in Kenntniß, daß die Ankunft der Po­sten von Darmstadt, Frankfurt und Mainz in Giessen, auch ferner wie bis­hererfolgt. Darmstadt am 2. Jan. 1827.

Großherzogl. Hess. Ober-Postamt. Nebel.

, 6) Die Unterzeichneten empfehlen sich, wahrend ihres hiesigen Auffenthalts, mit nachstehenoen Waaren, alv t Kupferstichen, einer großen Auswahl Zeichnungen zunr Nachzeichnen, Landkarten, Stick- und Strick-Mustern für Frauenzimmer; Galan- terkewaaren, als: vergoldeten Armbändern und Schnallen, feinen Hosenträgern, Dosen, Körbchen, und mehreren andern Artikeln.

Gebrüder C i a r c y , aus Darmstadt, logircn im Schwa­nen, in Nro. 5.

. 7) In eine hiesige Handlung wird em hunger Mensch, welcher die Notlügen Vorkeuntttisse besitzt, in die Lehre qe- sucht. Das Nähere ist bei Ausgeber die­ses zu erfahren.

Jat dctäi& auch dichtgeschlagenes, Leinwand, sind, theil- wcis