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Erstere war.
Eben so bürgt der aus dem Herrn Oberforsiratd Sell, Herrn Forst t Di- rektions - Sekretair Hauser, Herrn
Gemeinderath Grodhaus bestehende Ausschuß, für pünktliche, Statutenge-
ner Diehl a 48 kr. zu haben. Der Anfang ist tmt 6 Uhr. Das Nähere wird der bejondere Concertzettel anzeigen.
Giessen -den.2. Nov. 182.7.
Getraideprcise vom 27. Oct. bis den 3. Nov. in Frankfurter Währung den fl. a 60 fr. und das B, zu 32 Loch ländischen Gewichts.
Anstalt pro 1828 der Commerzienrath
Ernst Emil Hoffmann.
12 .) In den neuen Bauen ist eine möblirte Stube mit Kabinet zu vermiethen und kann jeden Tag bezogen werden. Wo? ist bei Ausgebern zu erfahren.
13 .) In dem Hause Nro.84. aufdem .Asterweg ist eine Wohnung, bestehend in .3 heizbaren Zimmern, 2 Kabinetten, Küche, .1 Kammer, 1 Boden, Keller und Holzstall zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.
14 .) Ein Logis, bestehend in 1 Stube und 1 Kammer, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Bei wem? sagt Ausgeber.
14 .) Am Markt ist ein Logis zu verr miethen, in einer Stube nebst Kabinet, Küche und verschlossenen Holzplaz bestehend, welches sogleich bezogen werden kan. Bei wem? ist bei Ausgebern zu erfragen.
11 .) Die Beitrits-Erklärung zur Allgemeinen Militär - Vetteetungs - Anstalt pro 1823. kann jezt schon bei dem Unterzeichneten geschehen, und die Statuten unterschrieben werden. .
Das Beirritsgeld ist, wenn bte Vertretenden sichere Leute sind, fl. 50., sonst Statutengemäß fl.75.
Diese können auf ein, oder mehr- malen bezahlt werden, so wie das Geld dahier zur Casse frei abgeliefert ist, wird der O r i g i n a l-B e i t r i t s-S ch e i n (ohne dessen Besitz Niemand als zur Gesellschaft gehörend angesehen werden kann) ausgefertigt.
Das mir auch dies Jahr (wo gegen 1000 Personen beitraten) wiederholt geschenkte Zutrauen, werde ich f. ouer, hin durch Pünktlichkeit und zweckmäßige Lr Einrichtungen zu erhalten suchen.
Den Herrn Gesellschaftsmitglreder und Einsteher giebt die von mir jezt sveciell geleistete, fl.90,000. betragende Caution , (die ich im nothwenoig werdenden Fall verhältnißmäßig vergrößern werde) hinlängliche Sicherheit, was durch Deponirung der Einsteher-Gelder ein ganzes Jahr lang nicht der Fall für
mäße Besorgung.
Da ich alle Verwaltungs-Kosten, und eben so die Auslagen, Statutengemäß aus meiner Tasche bezahle, und nur die Kosten der Einsteher und Nummertauscher in Aufrechnung bringe, so verliere ich zum Vortheile der Gesellschaft einen großen Tbeil meiner Gebühren. Darmstadt den 21. Juli 1827.
Namens der Militär-Vertretungs-
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