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unter denen im Termin eröffnet werden- den Bedingungen nochmals öffentlich meistbietend versteigt werden, woher ausdrücklich bemerkt wird, daff in die­sem Termin der unwiderrufliche Zuschlag erfolgt. Giessen den löten Sept. 1626.

Grossherzig l. Hess. Stadtgericht. Müller.

5) Alle diejenigen welche, dem ver­storbenen Buchhändler Gottgetren Mül- ler dahier, ans irgend einem Grunde en was schuldig geblieben sind, haben sol­ches binnen 4 Wochen an mich als ge­richtlich bestellten Curator. der Mülleri­schen Verlassenschaftsmasse zu zahlen, widrigenfalls sie sich der Unannehmlich- Leit gerichtlich belangt zu werden, aus­setzen.

Giessen den 20. October 1326.

Hess II, Hofgerichts - Advokat.

6) Das zur Verlassenschaft der Fran Assessor Nieß dahier gehörige; hinter der Stadtkirche gelegene, ganze hintere ge­räumige ru!0ynyaus UVVJl VMlMHflUpVUS dem Gärtchen ist zu vermiethen, und kann mit dem ersten November bezogen wer­den. Die näheren Bedingnisse sind bei dem Unterzeichneten zu erfahren.

Giessen den 25. Sept. 1826.

In Auftrag.

Buff, Hofgerichts - Advokat.

7) Das von dem verstorbenen Frey- Herrn von Bellersheim dahier und zu Grünberg hinterlassene Mobiliar-Ver­mögen , als Weiszeug, Kleidungsstücke, Gemählde, Möbel, Schießgewehre, Gold- und Silbersachen, ein Hühner-. Hund, so wie sonstiger Hausrath, soll in Folge erhaltenen Auftrags, Donners­tag den 2teklNovember' s. c. Mittags 2- Uhr, auf dähiesigem Rathhause öffent­lich meistbietend gegen glshstkdige Zah­

lung versteigt werden, welches Kauf­lustigen hierdurch zur Nachricht bekannt gemacht wird.

Giessen den 25. Octbr. 1626.

Die Bürgermeisierey das.

8) Es ist mir ein Parthiechcn Thee, sowohl grüne als schwarze Sorten, von verschiedenen Qualitäten, in Commission übersandt worden, welchen ich in und S Pfund Paquets zu sehr billigen Prei­sen abgeben kann.

Giessen den 28. Octbr. 1826,

L o ui s Labroisse, ,

9) Dass ich mich als Drechslermei­ster allhier etablirt habe, und eine Aus­wahl feiner porzellanener und hölzerner Pfeifenköpfe bei mir zu haben sind, mache ich meinen verehrter« Gönnern und Freunden hierimit bekannt,

Ludwig Geißmar, wohnhaft bei Schuhmachermeister Hornberger auf dem Neuenweg.

10) Bei Wittwe Lony an der Küh- s-'ir- t,r invvllire Sruve

mlt Sopha, zu vermiethen, welche so­gleich bezogen werden kann,

11) In den neuen Banen sind zwei mobllrte Stuben, mit Sophas, nebst Kabinet, zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden können. Auch werden diese Stuben mit einer Küche, a« eine Familie abgegeben. Näheres ist bei Aus­gebern dieses zu erftag-en,

12) Am Markt ist eine möblirte Stube zu vermiethen, die sogleich be­zogen werden kann. Ausgeber sagt bei wem 3

15) Nahe am Darmstädter Haus in der Wallkhorstraße, ist eine möblirte Stube zu vermiethen. Näheres beiAns- geber.

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