Ausgabe 
23.12.1826
 
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malige Taxe von 50 fr- schoben und zn solchen.gehon^^^

b.) geschälte Frucht,

C.) Dorrgemns /

d.) Hopfen und

e.) Oelkuchen betrachtet werden»

^ndem ich diese höchste Bestimmung hierdurch zur allgemeinen Keuutmß bringe, werden zufolge erhaltenen Aus- trags alle diejenigen, welche mit einem oder mehreren dec vorstehend bemerkten Gegenständen entweder Groß' oder Ham Erhandel zu betreiben Willens sind, oder bisher^ ohne Concession betrieben haben, angewiesen, binnen 4 Wochen bei Gcvß- Herzog!. Regierungs Amt wegen Er,' Wirkung einer Concession sich anznmel- dem Giessen den 16. Dezember 1826.

Die Vürgergermeistery das.

6) Bey der hier neu errichteten Militär-Vertretungs-'Anstalt können Ex,' capitnlanteu, welche den Iten April k. nicht im Dienst gestandene Bursche, welche sich dazu gualisicireu, unter sehr vortheilhaften Bedingungen als Ein­st eh er Unterkunft finden. Die Große des Einsiandsgeldes hängt lediglich von der Ueberciukunft mit jedxm einzelnen Einsteher ab, der dann der Reihe nach, wie er sich bei den unterzeichneten Vor­ständen der Anstalt gemeldet hat , verwem det wird. Giessen den 15. Dezbr. 1826.

C. Tr app T. Roth, S; vfegerichts-Advokat Rechmingsrevisor- wohnt am Selzersweg wohnt am Asterweg bei Lei RothgerbermeiKo dem Schreinermeister Schwan. Debus.

7) Der Beitritt M assgem einen Militärvertretungsr Anstalt die bisher solches Buhrau en genoß dass dieses Jahr die Bahl der Mitglieder auf 997 stieg, kann bereits jetzt oder später dahier bei

dem UnLerzeichneren, ebenso beiden Herrn Landraths-Aktuars , Herrn Post- verwaltec Grünewald in Gladenbach, Herrn Böhm et Marchand in Dffen- bach, Herr Regiernngsrath Wieger in Bingen, Herrn Franz Joseph Probst in Mainz, HerrnBürgermeistern- Secretae Schalk in Worms geschehen.

Das Antritts -Geld ist wie bisher 75 ff. da gerade dadurch erzielt-werden soll, daß nicht durch einen anscheinend geringen Beitrag Leute die besser selbst dienen, zu einem Beitritt verlockt werden sollen, und am Ende wo als- dann bedeutende Nachschüsse geleistet wer­den müssen, (da durch emo genngere Beitrittssumme darum am Ende niemand durchkommt, ) und hierzu unvermögend die Gesellschaft in kostspielige Prozesse verwickelt, und den Vermögenden zn ^Eben so wird der Preuß. Thaler nur zur 1 st. 44 fr. angenommen, dem Emst eher aber auch nicht höher angerechnet, da bei einem höheren Cours abermahls dre rsiaC.rrrrh/if#- hm. Gehaben inaesammt tra­gen müßte.

Da ich hier am Sitz der Behörde!? wohne, und dadurch alles schneller und billiger besorgen kann, außerdem die Einsteher bisher immer mit einem fixen meistentheils 25 st., 50st. geringeren Preiß gegen andere-, darum zufrieden waren, weil ihnen alles auf das pünkt­lichste gehalten wurde, so trug cs daher jedem Mitglied 8 bis 16 ff. weniger als es unter andern Berhältniffen gekostet haben würde.

Ausserdem kann jeder wegen ferner Enrkage und Vertretung, solche mag gleich oder bei Rückgriffen eist rra-ch Jah­ren geschehen, beruhigt feyn, da ich ei- uerfetts eine Caittion von 60,000st. gelei­stet, anderseits solche EiuleiknuAeK treffe, daß keine Einstehcr leicht fehlem.

Für die pünktliche Erfüllung der Sta­tuten schützt der ans 5. hier Wchnenden Kennt-