Ausgabe 
19.8.1826
 
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) 152 t

H^epreise vom 12. August biS den 19. August in Frankfurter Währung den «. ä 60 fr. und das <tt. zu 22 Loch ländischen Gewichts. .

tobt«. G-mäs. Warzen wiegt! Korn iwicgt! Eersie wiegt ^pastr^ «n

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wiegt

Städte.

Ä>.

120

150

170 1 2 59

190

Darmstadt

das Malter.

160

50

50

20

20

120

158

51

50

12

Giessen

Marburg Wezlar

200

200

150

206

2

2

1

2

120

90

125

4

5

5

4

4

4

5

6

das Matter, auch

das Mott. ;

das Achtel.

10) D resämmtlichen Wirthe in Wieseck 'benachrichtigen das verehrte Publicum hiermit, daß künftigen Sonntag nach geendigtem tesdienst, und Montag, Kirchweihe in Wie- seck ist, wo bei ihnen gute Tanzmusik anzur .treffen.s-pn wird. _________________

höflichst danke, bitte ich, meinen Ger schäftsnachfolger in der.Folge damit zu beehren und versichert zu seyn, daß er sich dasselbe durch gute und billige Ver dienungen zu erwerben, wird angelegen

200 15 180 11 155 I 2 - 190 l 2 20

6) Erklärung. Die Ehefrau bisher^ geschenkte..Zutrauen hi-kburch des Hanbcl'sjuben Samuel 'Rosenbaum, Elle Löb zu Rvdheim, hat bei unterzeich­neter Gerichtsstelle.die Erklärung abge- neben, daß sie mit ihrem Ehemanne keu nen aemeinschaftlichen Handel fuhren, sondern sich ihre weiblichen Nechtswohl- thaten vorbchaIteu weile , welches hUvf mit mr öffentlichen Kenutniß gebracht wird. Giessen den 15. August 1826.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht das.

M ül l.e r.

9) Auf vorstehende Bekanntma­chung des Herrn I. H. Busch mich be­ziehend , gebe ich mir die Ehre weiter anznzeigen, daß die Weinwirthfchaft m dessen Behausung sowohl wie der Loenr- handel, mit dem Iten künftigen Monats September den Anfang nehmen werden. Die bisher vor der Stadt, in meinem Hans- zum Pfau, betriebene Wirtschaft erleidet durch die neuzubeginnende keine Aenderung; sondern wird «eben jener, fcon mir foi'tbeti leben. otibe G schäfte empfehle ich hierdurch zu geuelg. rem Zuspruch höflichst, die Versicherung crtheilend, daß ich das Zutrauen der-e- .nigen, so mich mit ihrem geschätzten Be­suche und Bestellungen beehren /durch o-*' -*> ^euienungzu

erhalten, mir werde angelegen seyn las­sen. Giessen im August 1826.

Christian Schneider.

7) Montag den '23tend. M. Nach­mittags um z2Uhr soll in dem Hofe des Hauses des Hern Professor Nebel, auf dem.Asterweg, ein Sopha mit Stühlen, Bettstellen, Bettwerk, Vorhänge, Kup­ferstiche, Küchengeschirr, Blech- uud Ei- seuwaaren, Fensterrahmen,einige Schrän­ke, und noch sonst verschiedene Holz- waareu, Waschbütten, Dreyfuß, Glas­werk und Weinflasche«, gegen baare Zahlung öffentlich versteigert werden.

Giessen den 17. August.1826.

8) Sin aeebrteZ

richtige ich hierdurch, daß ich Herrn Christian Schneider dahier mein gan­zes WeirÄager überlasten und zugleich m-hk°« Zimmer in M-'N-M,Hanse n der Brandaaffe emgeraumt habe, worin derselbe die Weinwirthfchaft ernenern, nnd den bisher von ,mir betriebenen Ver­kauf im Großen, für seine ^geneNich, nung fortführen wird. Indem rch mci. neri geschätzten Abnehmern für das mir

seyn lassen.

Joh: Heinr: Busch, in der Brandgasse.