Ausgabe 
9.12.1826
 
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) 216 (

11) Das zur Ausspielung von mir in Commission genommene Gemälde , soll Montag den 18ten d. M. auf dahiestgem Rathhaus öffentlich verloost werden. Loose das bück zu 24 Kreuzer sind noch zu haben.

Giessen den 8. Dez. 1826.

Grab, logirt in der Neustadt.

12) Frische Holländische Häringe, düs Stück zu 8 u. 10 kr., sind zu haben bei I. M elchior Pistor.

15) Ein halb Dutzend Stühle, von Nußbaumholz, sind zu verkaufen. Bei wem sagt Ausgeber.

14) Unterzeichneter beehrt sich einem verehrten Publicum hierdurch ergebcnst anzuzeigen, daß er sich als Schlosser- meister dahier etablirt habe.

Abraham Vogel, Schlossermeister.

15) Ein Mädchen von 17 Jahren, welches von guter Erziehung, und im Nähen und. Stricken gut erfahren ist, noünfcbt

tu einen Dienst zu -treten. Das Nähere ist in der Expedition dieses Blatts zu erfahren^

Gottesdienst am 10. December.

In der evangelischen Kirche. Mor­gens Herr Superintend. Palmer. Nach- mittags Herr Stadtpfarrer Engel.

Morgen den 10. Decmbr. haben das Frischbacken, die Bäckermeister: Chris­tian Iugald, in derWallrhorstraße, und Ebel, an der Kühgaß.

Getaufte bei der evangel. Gemeinde.

Den I.Dee. Dem Großherzogl. Hof- gerichts t Advocaten , Herrn Friedrich Heß, <ine Tochterz Elisabetha Karoline Christine Wilhelmine.

Den 2. Dee. Dem Ortskuraer und In­strumentenmacher , Philipp Henwach, eine Tochter, Anna Magdalena Elisabetha Luise.

Den 8-Deoembr. Herrn Baumeister, Georg Friedrich Theodor Sonnemann, ein -Sohn, Carl Friedrich Robert.

Beerdigte vei dieser Gemeinde.

Den 27.Nov' Aus der Armencaffe, So, ass--8 A 7 M^z'K

Den 4. Deo. Henriette Christine, des Burgers und Rothgerbers, Johann Andreas Plank, Tochter, alt 1I. 6M. 12 T.

Getraid di Städte.

Darmstadt Giessen

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epreise vom m st. ä 60 kr Gemäs.

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Wem es gefällig ist, dieses Blatt künftiges Jahr fortzuhalten, wird ersucht, inner­halb 14 Tagen Anzeige davon in der Schrödcr'schen Buchdruckerei zu machen, und die Pränumeration ä 45 fr. für Einheimische, für Auswärtige aber Ist., zugleich mit ein­zuschicken. Weder später, noch früher, als Samstags Nachmittags, von zwei bis vier Uhr, wird das Blatt ausgegcben.