haltens vorzügliche Rheluweiue, meist- bietend gegen baare Zahlung versteigt, als : Rüdesheimer, Ioharmesberger, Laubenheimer, Niersteiner, Oppenheimer, von den Jahrgängen 1794, 1802, 1806, 1815, 1819 u. 1822, wovon die Proben bei der Versteigerung verabreicht werden. Diese Weine werden im ganzen Stück, so wie auch im einzelnen bis zur j Ohm, je nachdem sich Liebhaber finden , ansgeboten.
Giessen am 50. März 1826.
5) Künftigen Mittwoch den 12ten April, Nachmittags um 2 Uhr, sollen bey Unterzeichnetem einige Lausend noch brauchbare Falzziegeln, in kleineren Par- thien, öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden. Giessen den 7. April 1826.
W. Felsing.
6) Der Unterzeichnete ist von der Großherzoglichen.Staats - Schulden - Til- gungs - Casse- Directiou beauftragt, die füufprocentigen und die 4.1 procentigen Obligatioueu, deren Besitzer' ihre Kapita- I-ieu gegen vier Procente jährlicher .Zinßeu stehen lassen wollen, gegen viervrocen- tige, auf den Inhaber lautende Obligationen, umzutauschen.
Die Umtauschung kann täglich geschehen. Giessen den 5. April 1826.
Der Ober - Einnehmer Hofmann.
7) Nachstehende, vormals Wilhelm Kraylingische, jetzo Carl Berschische Feld, guter, als
2.40,7 Klftr. (oder | M. 51 R. 1 S.) Acker, stößt auf den Haddcrsgraben,- an Jacob Simon,
in den Schwarzacker, an David'Lam- pus Erben,
217,3 Kl. (z M. 24 R. ©.) Acker in der Lrchtenau, am grünen Weg, in der Pfann - Bach,
217,3 Kl. (jM., 24R. z ©.) Acker an vorigem,
243,6 Kl. c z M. 21 R. 61©.) Garten hinter dem Wallbrunnen, stößt auf die Wiese , an G. P. König,
sollen auf drei. Jahre verpachtet werden- Die Pachtliebhaber werden eingcladen, sich an Ioh. M. Müller auf dem. Markt., zu. wenden-
8) Montag den laten 5. M.., Nachmittags 2 Uhr und an den, folgenderr Tagen, soll in der Wohnung des" verstorbenen Polizeyrarh Rayß allerhand Holzwerk, Porzellain, Betten, Silber und dergl., gegen gleich baare Zahlung versteigert werden, welches man hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringt..
. 9) Ludwig D ff ter t, Bleicher
rn. Wetzlar, macht hiermit bekannt., daß er dre Ette Leimvaud ä 2* fr., die Zahl ^rn a 6 fr. , Zwirn a 7 fr. zu bleichen offevivt. Ausserdem hat Niemand weiter etwas zu bezahlen, weil alle Unkosten vom Vlelcher selbst-bestritten werden.
5^ gefällig ist, von seiner Bleiche Gebrauch zu machen, beliebe die Sachen bet Ludwig Busch Wittwe im Darmstädter Haus, m der Wallthorstrasc, frei abzugeben, wogegen er die »Fracht von Giessen bis Wetzlar selbst bezahlr, folglich Niemand dem Fuhrmann, erwas zu vergüten, foat.
192,4Kl. (LM. 16 N. 12kS.) Acker rechts am Leifcrtsräde» Weg r an Hein-- rich Schäfer,
204,6 Kl. (jM 29 N. 61©. ) Acker links daselbst, an Valentin Müller,
205,4 Kl. ( L M. 20 N. 10©.) Acker
bleichendes Tuch, noch üuch für Garn, wird eine weitere Abgabe entrichtet. Nur bitte ich jedesmal elueu Zettel von dem Eigcnthmner bei- zulegen, die Quantität des Tuchs sä' wohl, als das Gain betreffend, Ivcö ehen ich bei der Behörde abgeben muff
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