Ausgabe 
7.10.1826
 
Einzelbild herunterladen

) 179 (

9) Das zirrVerlassenschaft der Frau Assessor Niest dahier gehörige; Himer der

7) Neben meinem Fabrikat von Seifen und Lichtet / undden sonstigen führenden, in das Specereygeschast ein: schlagenden Artikeln, sind auch alle Sor­ten tannene Diehlen, zn den billigsten Preisen, bei mir zu haben.

Giessen den 5. Oct. 1626.

D. Kilia n.

ß) Ein sogleich beziehbares Logis, in 2 Stuben, 1 Kammer, Keller und Holzplatz, ist zu vermiethen.

Wo? sagt Ausgeber,

Fuhrmann Simon stehendes.Wohnhaus nebst Zngehörungen, verstelgern ä 8^' ' und hat mich zur Besorgung dieses Ge- fCÄ Hausenth'ält 7 heizbare Zimmer/ einige Kammern, 2Kuchen, Keller^rc, und ist mit Hofraum,, Holzrennse und 2 Gärten versehen, welche Kauflrebhaber täglich beaugenscheinigen können.

Termin zu dieser Velsiergnung ijt Donnerstag den 1SMI Ottobcr Nachmit- «»8,5 5lU)r, Schneider am « Reeden

die Bedingungen des Verkaufs werden bekannt gemacht werden.

Giessen den 28. Sept. ^"26.^ Hofgerichts-Advocat.

4) Das den Erben des Freiherrn von Bnseck zu Bamberg, zugchornge Gur zu Rödchen, eine halbe Stunde von Giessen, bestehend in einem geräu­migen Wohnhaus nebst sämmtlichen zur Oeconomie erforderlichen Gebäuden, so wie etliche 20 Morgen Land, wird nach- firn <i\ortitnä leibfällia und soll daher Donnerstag den l2renOcrw.-t ».

raas 12Uhr zu Rödchen, öffentlich un- ler bett bekanitt gemacht werdendeti Bc- dtnguttg-n, attderwei-aufmehrere Jahr- vervachM werden. _ , ,

Auswärtige Liebhaber haben sich /e. doch ihrer Zahlungsfähigkeit halber durch gerichtliche Zeugnisse nachzuwelfnr.

Grosteubuftck den 14. August 1826.

In Auftrag

L e m m e r.

sen f Cobnrgische und Sachsen - Hild- burghausische 6 «. 3 fr. Stucke, welche mit den Buchstaben B und B bezeich­net sind, werden gar nicht mehr ange­nommen. Giessen den 6. Octbr. 1826.

Der Steuereinnehmer Mändl,

6) Von der von der Metzler'schen Buchhandlung in Stuttgart augekundlg- ten neuen Uebersetzung der r,

Griech ischett und römischen Prosaiker -

ist die Sammlung der roMlschen nut dem ersten Bändchen des Livius, über­setzt von Klaiber, eröffnet worden, und die der griechischen soll cs ba dauch mit Thucybideö. Nicht nur hmsichtUch dek äusseren Ausstattung hat die VerkaMand. lung nach Versprechen das Nützlichege. leistet, sondern sie hat auch den Br^e:s der Römer, wenn man sich für dre ganze Reihe verbindet, auf 13fr., uud der Griechen, auf 14fu düs Bdch., heruntergesetzt, den der einzel­nen Schriftsteller zu 18 kr. aber beibehakten. Ausführlicher Plan und $ ^cveti<

5) Die schlechten Münzfortcn han- fcn sich so sehr, daß ich meiner Schul­digkeit bei der Ablieferung unmöglich mehr nachkommen kann. Wohlhabe­rende Zähler müssen künftig in groben Sorten ihre Steuern entrichten oder sich aefallen lassen daß sie zurück gewiesen wer- Stadtkirche gelegen«., ganze huuere ge- den. Die geringhaltige Herzoglich'Sachr ränmige Wohnhaus nebst daransto^-