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nung von dem dasigen herrschaftlichen Fruchtspeicher

15 Malter Waiden,

200 Korn z

50 Gerste,

50 Hafer,

öffentlich an die Meistbietende/ irnttr den bei der Versteigerung bekannt o,e$ macht werdenden Bedingungen/ versiei/ gert werden.

Greffen den 29ten Dezember: 1625.

Der Rentamtmann App.

3) Man bringt hierdurch zur allge, meinen Kenntulß, daß die nach Verfü, gung Großhcrzvglicher Regierung dahier jährlich im Monat Aannar tu pu6iict, TCllbC höchste SBevcrbnuug vom 16.

Iti 1810., betreffend die Ertheiiung der Sammelvatente, abschriftlich am hiesi­gen Machhanse angeheftet ist.

Giessen den 5ten Ianune 1626- Die Bürgermeisterei) daselbst.

4) Die vermehrten Postgeschäfte ha­ken es nöthig gemacht, vom Iren vieles Monats an'dle fahrende Expedition von der reitenden zu trennen^ Die Aufgabe der zur fahrenden Postaebörigen Gegen, 'stände ist täglich von Morgens 10 bis Mittags 12., und von Nachmittags 3 bis 6 Uhr; Sonntags ausgenommen, an welchem Tage gar keine Ansgare von fahrenden Postgegenständen start findet.

Das Schalter für die fahrende Post ist linker Hand der Hausthüre des hielt < gen Posthaufts. 2 '

Man ersncht, die Stücke welche sich zur fahrenden Post eignen, nicht später als Abends 5 Uhr anfzugeben, indern sie sonst nicht mehr angenommen werden können.

Die Anfgabezeit für die Rektpost bleibt von Morgens 7 bis Mittags 12 1U)V, und von 3 Uhr Nachmittags bis

Abends 7 Uhr; Sonntags ausgenommen/ wo nm 5Uhr geschlossen wird.

Giessen am 5. Ian. 1825.

Großherzogl. Hess. Post, Amt. von Rau.

i ': - fi) Ob ich gleich erst nach Einzie­hung der Rekruten , also Ende April 1826. eine genaue Berechnung der dies­jährigen Milirair - Verrretnngs - Anstalt den verehelichen Herrn Mitglieder abge­ben kann, so bin ich doch schon jezr im Stande zu versichern, daß für die zum Marsch defiguirte nicht allein alle Ein- steher angenommen, sondern auch eine Zahl in Rajeev behalten sind, um die allenfalls den Iren April 1026. untauglich befunden werdende augenblicklich wieder zu vertreten.

Eden so ist wenn keine ausserordent­liche Nachgriffe und Desertionen statt fin­den, nicht allein nichts mehr nachzuzah- l''n, sondern Mitglied erhält bei VvfYutwvn 2lo»<.chnung von utr Mlr 73 ff geleisteten Einlage circa 12 st. zurück. '

Ich ersuche die Herr« Landraths, Actuare und die Herrn Bürgermeister, dres denen in ihren Bezirken wohnenden Herrn Mitglieder von 1825. gütigst be­kannt zu machen.

Darmstadt den 1. Januar 1825.

Namens der Milirair Vertre­tungs-Anstalt der Kommerzien-Rath Ernst Emil Hoffmann.

6) Am Wallthor nahe an der fah­renden Post , ist eine Grube, nebst Kam­mer und Knche, an eine Familie zu ver- miithen, und kann sogleich bezogen wer­den. Auch kann allda auf Verlangen an eine einzelne Person eine Stube nebst Äabinct, Mit Möbeln, abgegeben wer- den. Näheres bei Ausgeber.

7) Die Unterzeichneten bringen hier­mit zur Kenntniß des verehrten Publi- knrns.