Ausgabe 
2.12.1826
 
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5) Zwölf moderne Stühle von Nuß-

rig zu haben , auch wo gut gehalten wird / zu veriehnen bei

der Gemeinnützigkeit habe ich die Preise auf 18 fr, / 12 tx. fr und Kinder unter lOIah-

B e £ a rr n t m

1) Unterzeichneftr Lcchrt sich den hö­heren Standen, wie auch einem geehr­ten Publikum, die Rückkehr von seiner Kunstreife, n.^ch Frankreich und den Nie- derianden, ergebcnst auzujeige«.

Der Zweck dieser Reise ivar: mich

reu zu 6 fr, hermttergesezt, Diese Kunst- Gallerie ist von Morgens 11. bis Abends 9 Uhr zu sehen. Es bittet bis dahin um gütigen Besuch

P. Bohl and, Mechanikns aus Hamburgs

gemeinschaftlichen Unterricht nehmen, auf 2fl. herabgesezt, Dem Bürgerstande bin ich erbötig, nehmen mehr wie 8 Perso­nen in eitler Stullde gemeinschaftlichen Unterricht, denselben zu 1 fl. 50 kr. pro Monat zu ertheilen. Wegen dem Preise des UnteMchts in der Fechtkunst, be- Liebe man mit mir Rücksprache zu neh­men. GegcnwartiL logire ich im grü­ner, Baum auf dem 'Markt dahier,

Giessen den Iten Dec. 1826,

ort s Bart ho so m a \y , Akademiker, Un idersttärs- Tauz - u.

Fechtmeister, Lehrer der Mimik.

2) Einem geehrten Publikum hake

rch vte Ehre anznzeigen daß meine C o s- u, or am en auf Verlangen bis Mittwoch Len Oten Dssc. im Gasthaus -um Schwanen

Margut fy.

3) Ein junger Mensch sucht in in- Lennscher und griechischer Sprache , wie auch m der Mathematik, Unterricht zu geben. Näheres bei Ausgebern.

5) Mein in der Schäferei gelege­nes zum weissen Roß gehöriges Hmter-

2 Stuben, 2 Kammern, Knche, Keller und Holzplaz enthalt, ist zu vernrrethen, nnd kann den 20tcnFe­bruar 1827. bezogen werderr.

G. jg. Lom) Wittwe,

6) Einta ufe ud Gulden find uv vkeyge Stadt an irgend jemand gegen gerichtlrche Sicherheit rmd gewöhnliche

8u * - . Xy.ti A ffitöfaöfoid

Mum. 48. des Giesser Anzeigungs^^ÄK?Ko

a ch u n g e:- s ÄL?

aufgestellt bleiben und zwarmit einigen neuen veränderten Darstellungen , als r der große Wasserfall bei Florenz re. , so wie auch dle hiesige Stadt Giessen r und ein bekannter Auszug, von einem hiesigen Künstler verr ... fertigt. Diese zwei lczten Stücke werden

von den Fortschritten, weiche bei der hinter, meiner cosnwranüscheu Vorrichtung Tanz- und Fecht-Akademie m Paris, Beifäll einerndten, und jeden Kunstkenner während meiner Abwesenheit stattgefun- und Nkchtfemcer' überraschen. Zum Zweck den haben, persönlich zn überzeugen und mit denselben bekannt zu. machen.

Ich schmeichle mir, auf dieser Reife, durch den geistigen Umtausch der Ideen mit meinen KuustgcUossen, manches Nütz- Licho, Neue und Schö.ue, was zmn. Ge- lbiLt dieser Künste gehört , erworben zu Haben; beehre mich daher , den höheren Ständen, wie auch einem geehrten Pub­likum, meine Knnsslcistungeu zur ErW .... _..,y ...y.

chung des guten Zweckes mit höherem Laumholz. und guten Rohrsitzen, sechs

Um gemeinnütziger wirken zu kön- Größe, desgleichen Tische, Bettladen, neu, habe ich das Honorar von 2 fl. Sopha-Gestelle und Anderes, stets fer- 42 kr., wenn 8 Personen in einer Stünde rig zu haben , auch wo es aut aebalten

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