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h^er wegen ihrer- Zahlungsfähigkeit 1825.

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. ö Buseckisches Patrimonlalge- richt das.

Heinzer trug.

vt. Abt.

n Auf Andrinaen der verwittweten Krau Rentmeister Schmitt zu Glessen, Montags den 30ken Iuny c>. J-. L'g-ns 19Uhr, 'm W°h.orugd°s Wirth Petri zu Oppenrod, üMorg r Wald, das Lnh genannt, weiches der- Mbeu vonder Gemeinde Oppenrod ver- vfändek worden ist, össentlich utitct den wr Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigt werden.

Große nbuseck am »Sten Mar 1823.

Großherzogl. Hess. Freyherrl. von Buseckisches Patrimomalge- richt das.

H e i n z e r l i n g.

Vt. Abt.

nannte Obcrmühle, welche mitoMayl- gangen versehen ist, soll vom IteuIul. dieses Jahres an, auf mehrere Jahre, anderweit in Bestand gegeben, und die desfallstge Versteigerung Montag den 26ren Mai Vormittags 10 Uhr auf dem Bürgermeisterei) - Bureau abgehaiten werden. Indem man dieses hierdurch öffentlich bekannt macht, wird bemerkt, daß die Pachtbedingungeu in dem Ter­min eröffnet werden, auf Verlangen je­doch auch vorher darüber vom Unter­zeichneten Nachricht crtheilt wird.

Giessen den 26ren April 1823.

Der Bürgermeister Gail.

. 5) Montag den 12fcn dieses, Vor­mittags 9 Uhr, soll auf dem Bürgermei­sterei) t Bureau , Zimmer - Maurer - Weisbinder - und Taglöhuer Arbeit, so wie das Anfahren von Holz aus dem Stadtwald, öffentlich an die Wenigst? fordernden versteigert werden, welches man mit dem An fügen bekannt macht.

S) Mühlen-Versteigerung. Die uahe bei Wieseck gelegene, den Ludwig Freyifchen Eheleuten Zugehörige sogenannte Gäusmühle, in ^ool)nhaus mit Mühlen bau, Scheuer und Stan! be­stehend , nebst zwei dabei liegenden Gar­ten von 91 und 25 Ruthen , fallen

Freitags den 13ten In ich d.I. Rach­mittags 2 Uhr

zu Wöeseck.in der Wohnung.des Wirthv Löwenstein, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffent­lich an den Meistbietenden versteigert werden. Giessen am 26. April 1825.

1 Der Landgerichts.Assessor L i m p e r k.

4) Mühleverpa chtu n g zu Giessen betreffend. Die Hälfte der vor der hiestgeu Stadt, an der Lahn gelegenen Stoßen Mühlmühle, die foge-

daß die Voranschläge täglich in den ge­wöhnlichen Stunden auf dem Bureau eingesehen werden könne».

Giessen den 9ten Mai 1823.

Der Bürgermeister Gail.

6) Zufolge eines höheren Orts be- stätigteu Gemeinderathsdeschlnffes, soll für die Folge die unentgeldliche Verab­folgung des Laimens ans den städtischen Läimenkanten, sowie die unentgeldliche Beunßung der zum Laimcusteinftrttgen erforderlichen Plätze, nicht mehr statt fin­den , sondern dafür eine verhältnisma- sige Abgabe, und zwar

a) von einem Wagenvotl Laimen 5kr.

1>) von einem Karruvolk - 3kr. c) von einer Quadratklaftcr Land, worauf Laimensteine verfertigt wer­den, jährlich.....20 fr.

entrichtet werden.

Man