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Beilage

zur

beglücken. _ , , . ,.

Bei der Absicht, dieses besuchte, ausgedehnte und freundliche Besitzthum, auf einem austaadigea Fuße zu unter, halten , habe ich in Verenigung mit Herrn Dietz nicht nur das Mobil iar-Zu- ventarinm vermehrt, sondern auch in den Gebäuden des Gartens mancherlei mit unter kostspielige Reparaturen und Au. schaffangen unternommen , die vermehrte Bequemlichkeiten darbieten und billigen Anforderungen genügen werden.

Wetzlar im April 1823.

D a niet S ch in i b t, Weinhändler und Gasthalter zum Pi russischen Hof.

2fn Verbindung ans obige Anzeige, wird"es mein eifrigstes Bestreben seyu, mir in meinem neuen Geschäfte das Zur

2) Nachdeme die bisher unter der Firma : A. Ziegelstein et Compagnie b<U hier bestandene Waaren; Handlung ftcy auseinander gesetzt und getrenntund künftig nur unter der alleinigen Firma x A.Ziegelstein bestehen und fortgesetzt wird, so werden hiermit alle unsere Glä'uorger durch gegenwärtige Bekanntmachung oft fentlich eingeladen, sich dou heute an binnen sechs Wochen bei uns zu melden, ihre Forderungen oder etwaiges Guthar bcn zu liquidiren, und in Empfang zu nehmen.

Gleicherweise können wir aber auch nicht umhin, unsere Debitoren hierdurch öffentlich aufzufvdcrn und aufmerksam zu machen , uns binnen derselben Frist zu befriedigen, widrigenfalls wir uns ge- nöthigt sehen , unsere Ford erring en bet dem einschlägigen Gerichte ohne weitere vorherige Bekanntmachung, nach Vcr- lauf dieses Termins einzuklagen.

Giessen den 20ten April 1825.

A. Ziegelstein et Compagnie.

5) Eine Parthie gutes Heu ist Tot wohl im Ganzen, als auch einzeln, zu verkaufen. Bei wem, sagt Ausgeber.

4) Bei Johannes Rahn sind gute Vogelsberger Kartoffeln, sowohl zum

Koch*

Num. 18. des Giesser B e k a n n t m 1) Dem verehrungswürdigen Publi­kum habe ich die Ehre hiermit er-gebenst /mi itciaen ; daß ich die seit 20 Jahren v°n mir geführt- S°mmn>»irchsch->st, in dem vormals Hmckelschen Garten, den ich nun als Eigenthum besitze, mei­nem langjährigen Kellner, Herrn ^a- cob Dietz, vom iten Marz d. verpachtet habe; dagegen meine Gast- wirthschaft zum Preusüschen Hofe, ver, bunden mit meinem Weingeschafte, un­verändert betreiben werde.

Bei dieser Gelegenheit suhle ich mich besonders verpflichtet, dem Verehrtesten Publikum für das auch in Führung die­ser von mir nun abgetretenen Garteu- wirthschaft, mir so gütigst bewiesene Zu­trauen , meinen herzlichsten und verbind­lichsten Dank hiermit niederzulegeu, und ungleich damit die Bitte zu verbinden: mit diesem so ehrenden Wohlwollen auch den neuen Besitzer dieses Geschäjtcs zu

Anzeigungs - Blatt.

Ölungen.

trauen des verehrungswurdigen Publl- fums zu erwerben. Nicht unbekannt rm wirthschaftlichen Fache, hoffe ich mich desselben durch reinliche, prompte und billige Bedienung überhaupt, unb dc< sonders auch durch eine hinlängliche Aus- wähl guter und preiswerther Werne, wür­dig zu erzeigen. f 6

IacobDretz.