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Garn, liefert in Schweitzer Bleiche schnell zurück zu 5| kr. die Elle Z breit glatt; 4ßkr. Grbild.

Wachtmeister Caspary, zu Butzbach.

16) Als neu aufgenommener hiesiger Burger und Buchbinder hat, der unter­zeichnete in allen, in sein Geschäft ein- schlagenden Arbeiten sich bestens empfeh­len wollen ; Gönner und Freunde, welche mit ihrem Zuspruch mich beehren, werden ihr gütiges Zutrauen keinem Unwürdigen geschenkt Haden. Auch im Schreib- und Zeichenmaterialien - Verkauf, welchen ich stets in guten Qualitäten unterhalten werde, verbunden mit einer entsprechen­den Preiswürdigkeit, empfiehlt sich zum geneigten Adnehmen. *

Ernst Carl R üh l,

Buchbinder, wohnhaft in seinem Hause Nr. 103. an der Ecke des Asterwegs.

17) Der Unterzeichnete benachrichti­get hierdurch das vereheliche Publicum, daß er sein bisheriges Logis verändert, und nunmehro auf dem Marktplatz Nr. 4. in seines Vaters Hause wohnt.

K. L. M a u n b e r g e r jun. Gold - und Silberarbeiter.

18) Es werden 300 st. gegen eine, in einem Hauß mit Zubehör bestehende, mehr als hinlängliche Hypothek, hier zu lehnen gesucht. Von wem? sagt Aus­geber dieses Blatts.

19) Eine Mineraliensammlung nach dem Wernerischeu System geordnet, steht nm einen billigen Preis atlhier zu ver­kaufen. Ausgeber dieses sagt wo.

20) Montag den Iten April 1822 des Nachmittags 2 Uhr soll das Gartenstück, zup Giesser Infanterie - Casmie gehörig,

ohngefähr | Morgen haltend, auf ein Jahr an teil Meistbietenden verpachtet werden, weshalb man die Liebhaber hierzu einlader.

21) Nahe bei dem Schicßhaus ist, ein gutes Triebviertel zu verlehnen.

Johannes Dillmann.

22) Ein Garten mit vielen Obstbäu­men versehen, 1 Morgen 18 Ruthen hal­tend, am Wetzlarer Weg liegend und an die Lahn stoßend, ist zu verlehnen. Der Eigeuthümer ist bei Ausgebern dieses zu erfragen.

23) Meinen Wall-Garten bin ich gesonnen,, stückweise, oder zusammen, auf mehrere Jahre zu verlehnen. Die Bedingnngen sind in meiner Wohnung in Nro. 442. zu erfahren.

Hofräthin Labroise.,

24) Ein mit guten Obstbäumen be- pstauzrer Garten, mit einem Hänschen versehen, am untersten Riegelpfad be­legen, ist zu verlehnen. Näheres darr über, bei Ausgebern.

25) In der Gegend des Buschischeu Garten ist der neben Herrn Bauschrei­ber Pimper belogene Obst - und Gemäss garten, mit einem Häuschen, zu verr lehnen. Bei Ausgebern das Nähere.

26) Nahe am Neuweger Thor ist ein guter Grabgarten, mit guten Obstbaus men besezt, zu verlehnen. Den Eigens thümer erfährt man bei Ausgebern.

27) In Auftrag vou OberaztSchimpf in Worms, seinen Garten, 4 Morgen haltend, gelegen an der hintersten Mühle dahier, auf mehrere Jahre zu verlehnen, mache hiermit hekannt.

& Heusler»

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