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migen verfchlossen-n Boden, guten Kel- ler, einem gepflasterten Hof mit Ein­fahrt und Brunnen, einem Waja-haus mit Obstdörre rrnd eingemauertcii kupfer­nen Kessel, einem Stall für 5 Stuck Rmd- vieh mit Heuboden , einer Holzremcse und Schweinstail, fodaim dem anstoßern Len mit jungen Oöstbänmen bepflanzten 7 ^Morgen haltenden Garten, welcher jährlich 56| kr. herrschaftlichen Zins ab- giebt, öffentlich an den Meistbietenden unter annehmlichen Bedingungen der, steigern zu lasten.

Giessen den 22ten Febr. 1822.

5) Die Fraulein von Dresky ist Willens ihre in Rödcher Gemarkung liegende Wiesen und zwar

120 Ruthen in der Seewiese, au Jo­hannes Fink

Freitags den lÄen Marz d. I Nachmit­tags 3 Uhr in der Wirth Körherschen Behausung zu Rödchcu , öffentlich an den Meistbietenden unter den alsdann eröffnet werdenden Bedingungen, ver­steigern zu lassen, weiches der Üitterzeich- uete in Auftrag hiermit bekannt macht.

Großeuduseck am 23ten Febr. 1822.

Abt, Patr. Gerichts Actuar»

6) Künftigen Dienstag den 5teu Marz, Morgens 9 Uhr, werden im Gies­ser Skadtward 293 Stecken Eichenholz, 200Stecken Stöcke und 70Haufen ei­chen Reisserbolz, versteigert werden. Der Anfang wird an der Grünberger Strasse gemacht.

Giessen de . Iten März 1822.

x Bürgermeister und Rath dahier.

7) Meinen Wall - Garten bin ich gesonnen, stückweise, oder zusammen, auf mehrere Jahre zu verlehuen Die Bedingungen sind rn meiner Wohnuna in Nro. 442. zu erfahren.

Hoftathin fahryift.

8) Ein mit guten Obstbäumeu beL pflanzter Garten, mit einem Häuschen versehen, am untersten Riegelpfad be^ legen, ist zu verlohnen. Näheres dar­über bei Ausgebern.

9) In der Gegend des Buschischerr Garten ist der neben Herrn Bauschrei- ber Pimper bekguie Obst und Gomüs- garten, mit einem Häuschen, zu vor- lehnen. Bei Ausgebern das Nähere.

10) Nahe am Neuweger Thor ist ein guter Grabgarten, mit guten Obsthäu- men besezk, zu verlehnen. Den Elgern thümer erfährt man bei Ausgebern.

11) Im Wattpförter Feld, über der Taubentränke, am Roth, ist ein Acker, £ Morgen, 1 Ruth 15 Sch. haltend, auf 3 Jahre zu beilebnen. Man kann das Nähere bei Ausgebern erfahren.

12)-1 Morgen, 1 Ruth. 8 Sch. Acker auf der großen We de, und £ Morgen auf dem vordersten Sand, bin ich Wift- lens zu verlohnen.

Wilhelm Felsiug.

15) Ich habe den Auftrag, das dem im 2ten Bäraillon Loibr.guuout stehen­den, Sergeant Scherr eigernhumlich zu- steheude Stück Grabland, welches am untersten N'egolpfad zwischen Andreas LMttpus und Andreas Woidig gelogen, 1 Viertel 4 Ruthen groß, gnr gehalten, und mit einigen Obstbäumeu versehen i)t, zu verkaufen, oder aber zu vemrietheir. Liebhaber hierzu belieben sich bei mir ru melden.

Giessen den 14teuFebr. 1822.

Der pcnsiouirte Cantous-Secrotair Venator.

14) Ein über 1 Morgen großer, mit guten Obstbäumeu bepflanzter Garten, nahe flp dep Kaserne, ist auf. meh ore

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