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annehmlichen Bedingungen. Ausgeber

Follenius.

ten Theil an einem guten Keller, ist ne; ben der Hofkammer in Nro.2O. zu ver- lehnen, mib kann aisbald, oder auch zu Ostern bezogen werden.

dieses sagt wo»

4) Bei dem Instrumentenmacher Leicht steht ein ganz neues Clavier zu verkaufen. Auch erbietet er sich solches gegen ein altes zu vertauschen.

5) Ein Stück Grabland auf dem Sand, einen Viertelmorgen haltend, ist zu verlohnen. Bei Ausgebern er- fahrt man' den Eigenthümer.

7) Eine Wohnung, bestehend in 4 heizbaren Zimmern, 2 Kabinetts, Küche, Keller, Holzstatt und Boden, ist zu ver- miethen , und kann sogleich bezogen wer- ben, Ausgeber sagt bei wem.

Fruchtvcrsieigermng - - zu B i n g e n h e i m. Dienstag den 16ten Januar 1821. des Vormittags nm 9 Uhr sollenbeidem hiesigen Rentamte

60 Malter Waitzen ,

300 Korn,

6) Ein ganz neues bequem unb schor nes Logis für eine Haushaltung, bester i " -- r hend in 3Z mmern neben einander, eu

4, der Frau Schöffin von Hayden, zrlge^ ner Kammer , Küche nebst daran stosten- höre und folglich fallt aufs$ der ?Zrau & Kammer, Holzboden und zugemach- ScböMn von Hayden auch § von der auf -

dem ganzen ruhenden Abgabe.

Die öffentliche Versteigerung des 4 bcr Fran Schöffin von Hayden am n ZehMens wird hierdurch auf

Freytag den 19. Januar 1621. bestimmt, und diejenigen, welche mitt zubieten gedenken , werden emgeladeu, an genanntem Tage Vormittags 10 Ul)r auf dem Rathhause zu Oberwollstadt sich einzufinden und sich der Eröffnung der Bedingungen und des Zuschlags zu ge- w artigen. .

Fried berg am 17. Nov. 1-820.

Erosth-rzogl. HA Iristizamt.

2) D-nn-rStag d-rr 18k-i> Januar 2C0 - Gerste und W»»»K N& E.Äw -g. Größe 20 Viertel, ehemals dem Pachter

, ggysku*-* .»W1WSS' ,

^ntheil an dem mit der Frau Schöffin Hoheitsschultherß.

vou Lauterbach und dem Herrn Grafen von Leiningen gemeinschaftlichen Zehn- wird in ein reinliches Gc?

teil in der Oberwollstädter Gemarkung, eine Ladenjungfer gesucht unter steigern. Laut von der Behörde auSge- stellten Fturbuchsauszugs , sind dw vorn erwähnten Besitzer von und deS Oberwollstädter Zehnten und betragt die Grundrente von dem erwal)nten Vi # 5 Meßen, 3 Gescheib Warzen, 7 Achtel 6 5 Gescheit) Korn, zwei Achtel, 6Me- sten, 6 Gescheib Gerste, 3 Achtel, 4 Me­ßen , 3 und l Gescheib Hstförv Von je- ncm A ist an die Oberwollstädter Pfar­re y zur lährlichen Besoldung K Korn zu imichttn! Di- F-au Schöffin von Lau- terbach hat actenmäßlg anerkannt, daß, was das 4 des Herrn von Lauterbach an dem 4 Zehnten betr.fft, die Hälfte, also