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3) Mittwoch den 17ten Mai> Mor-> gens 9 U()VZ sollen in dem der Stadt Mendorf zugehörigen neuen Wald, 39 Stecken buchen Scheitholz, nebst dem Oberholz, öffentlich gegen baare Zah-, lung versteigert werden..

4) Das Baden in der Bader An." statt des Unterzeichneten hat bereits in der vorigen Woche angefangen. Die Vadetage sind MontagDienstags Mittwoch, Freytag, Samstag und Sonntag Vormittags,

O ß w a l d».

5) Durch das Ausschickcn des Eft fens äusser dem Hanse , kommt mir so vieles Zinn abhanden, daß ich mich in die Norhwendigkeit versezt sehe, öffent- tich bekannt zu machen ; daß insofern je* mand Zinn, welches mit den Vuchsta- den F. L. bezeichnet, zum Verkauf cnu geboten werden sollte,, mich gütigst dar. von in Kenntrris fetzen zu wollen.

Friedrich Lampus.

6) In ein hiesiges Haus wird ein junges Mädchen gesucht, das in feiner weiblicher Näharbeit, wenn auch nicht ganz erfahren, doch geneigt ist,, die cr- theilte Vorschriften genau zu befolgen. Bei einer guten Behandlung kann sott ehes das ganze Iaht Arbeit finden, und man beliebe sich wegen dem Näheren an die Expedition dieses Blattes zu.wenden

7) Eine gut möblirte Stube mit elnevr Mcove, ist in der Hinrergasse zu vermiethen, und kanrr sogleich bezogen werden. Bei toem> sagt Ausgeber.

8) Eine möblirte Stube nebst einem Kabmet ist zu vermiethen, davon so-, gleich Besitz genommen werden kann. Bei wem,, sagt Ausgeber.,

9> Im weissen Roß sind 2 Stuben an eine einzelne Person, sodann noch 2 Stuben, ^Kammern, 1 Küche, Hokz- statt und Theit am Keller, an eine Fa- milie zu vermierhen. Beides, kann in 2 Monat bezogen werden.

10) Den zweiten Pfingstfeiertag wird die Wirthschaft mit Tanzmusik im Feld- Heimer Wäldchen r nahe bei Hungen, ih­ren Anfang nehinen, den zweiten Sonn- tag hernach r und so von 14 zu 14 Ta- gen sortgeftzt werden. Für gute Musik, so wie auch für gute warme und kalte Getränke, kalte Speisen rc., wird mau bestens besorgt seyu.

Jäger Henkels Wittwe, wohnhaft in Inheiden, Amts Utphe.

Danksagung-.

Der Herr Dr. jur. Fuchs, der Hert Studiosus juiv Camefasca, der Hr. Stud.. jur. Phildius , und der Hr. Stud. jur. v. Günderode, sämtlich von Giesen, ent­deckten am 4ten dieses Monats in denr Wetzlarer Stadtwalde, die Kuhmark ge­nannt, eineuBrand., Sie verließen den Weg nach Wetzlar um in. Garbenheim hiervon eiligst Kunde zu geben und eil­ten von da, in gleicher Absicht z nach Wetzlar, von welch crsterm Orte sonach schleunige Hülfe erfolgte.

Dankbar erkenne ich dieses, des Hessischen Karakters würdige Bench-- men mu

Wetzlar den 5hm May 1820..

Der Konigl. Preussische Landrach des Kreises Wetzlar.

Fürkül. .

Kuchtverste ig eru n£ zu Gladenbachs

Donnerstags den 25tenMay d. I^ des Vormittags um 10 Uhrsollen nach- benannte herrschaftliche Früchte, als:

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