Ausgabe 
21.12.1816
 
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7) Bei mir sind wieder alle Sor­ten Nürnberger Kinder-Spielsachen, auch Steingukhs - dlechene und zinneue Küchengeschirre, zu Weihnachtsgeschen- keu zu haben.

C. C. Bücking, auf dem Neuenweg»

8) Ganz ftikche Häringe sind zu haben bei

I. S. Maye r.

9) Bei Unterzeichnetem sind achte Offenbacher grose und kleine Pfeffer­nüsse, sehr gute Nürnberger Lebkuchen, wie auch verschiedene Sorten bester Cho- colade, in billigsten Preisen, zu be­kommen.

Giesen den 14ten Dec. 1816.

CH. Dietz.

10) Kappen von Seelöwen, beste Sorte, mit Schirm und ächter Gold- Borte, zu 9fl. 50 fr,, ohne Schirm 9 fi. find zu haben bei

Christiann Lippmann, Kürschnermeister, in Nro. 12. am Marktplaz wohnhaft.

11) Mit einer Auswahl von ange­nehmen und nützlichen Weihnachtsge­schenken für Kinder und Erwachsene, Schreib - und Jeichenmaterialien, sehr billigen Tuschkastchen, geschmackvollen Neusahrwünschen, und Kalendern, em­pfiehlt sich Unterzeichneter bestens.

Auch sind bei ihm: Ansichten von Giesen, colorirt a 13 fr., schwarz ä L fr., zu Haden.

Heinrich Lüdekinq, Buchbinder, wohnhaft auf dem Seizcrsweg.

12) Unterzeichneter hat die Ebre sich einem verehrungswürdigen Publicum mit einer auserlesenen Auswahl von Weihnachtsgeschenken, Almanache, Ge-,

ftllschaftsfpiele, Etuis mit Strick- und Stickmustern, Uebungcii rm Zeichnen und Illumurireu, Vorschriften, sowie auch mrt vorzüglich schönen Neujahc- wünschen, zu empfehlen.

Ludwig Stroh, Buchbiuder, wohnhaft bei der neuen Kirche.

13) Neujahrswünschr und Visiten­karten find zu Haven in der

Heyer'schen Lesebibliothek.

14) In voriger Woche ist in der Ge­gend des Pädagog - Gebäudes der 3te Theil von Schweppes Römischem Pri­vatrecht verloren gegangen. Der Fin­der wird gebeten, denselben bei Frau Assessor Eckstein gegen Belohnung ad- zuge ben.

15) Ich bin Willens eine fette Kuh mach den Feiertagen zu schlachten, und einige Viertel Fleisch davon zu verkau­fen Liebhaber können das Nähere bei Mir erfahren.

Friedrich Wirth, wohnhaft in der Kaplansgaß.

Die

Gros herzoglich Hessische Zeitung be­treffend.

Der Unterzeichnete ersucht die Ab- bonnenken, den Betrag der Grosher- zogiicheu Zelcui'.g für 1817. ( 2 fL 45 fr. für das ga ze - 1 fi 25 fr. für das halbe Jahr auf Druck- und 5 fi. 4-5 fr. für das ganze - 1 fi. 55 fr. für das halbe Jahr auf Schreib - Papier ) nebst vier Kreuzer E i n sch r ei b- G e l d bal­digst an ihn zu bezahlen, damit die Abgabe der Zeitung ohne Unterbre­chung geschehen kann.

Wilhelm Schmitt, Pachter der Heyer'schen Lese- -ibiivthek.

Göt-