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drich Müller, giebt 2Mest. med/ zur Kellerei, jhdfr.,

3/4 M. 3R. 6 Sch. Acker, stößt auf den Hattergraben, an Johannes Noll, giebt 2Mest. 3Gejch. dahin,

1/2 M. 28 R. 5 Sch. Acker über dem Crosdorfer Weg, an Conrad Si­mon ,

1/4 M. 20 R. 4Sch. Acker am Schied- gesdrunner Weg, an Jacob May, Haid zhdfr.,

1/4 M. 38 R. 21/2 Sch. Acker am Wiesmarer Weg, an Wilhelm Handei,

1/2 M. 14 R. Acker linker Hand am Crofdorfer Weg, an Dietrich Mül­ler, giebl 2 Mest. med. dem Hrn. von Oynhausen,

1/4 M. 5 A. 111/2 Acker, stößt auf den Larresgraven, an Jost Phi­lipp Müller, halb zhdfr.,

11/2 M. 6 tX 31 Sch. Acker am Crof- dorfec Weg, neben Hrn. General v. Schmaikaidcr, Zieht 3Mest. un­ständig Hrn. v. Oynhausen,

1/4 M. 10 X. 10 Sch. Acker, stößt aus den Aulweg, neben Jacob und Daniel Weil,

28R. 61/2(Set). Acker am großen Grasweg, neben Johannes Scip, das mittlere Theii zwischen Johan­nes Klingelhöfer und Johannes Dörr,

1/2 M. 36 R. 14 Sch. Acker, stößt aufden beifertsröder Weg, au Mo­ritz Schmall,

1/4 M. 12 R. 13/4 Sch. Acker, das 4te Theil an dem Acker auf der Rothhohl, das Lheit an Johann Balthasar Nolls Wittwe,

sollen Montag den 18ten d. M. des Nachmittags um 2 Uhr auf dahiesigem Raihhaus, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentr

llch an den Meistbietenden verkauft wer­den. Giesen den Iren Oct. 1813.

Grosherzogl. Hess. Skabc-Amtsse- crelariae das.

S t a u d i n g e r.

4) Es ist das Adolphische Haus in den neuen Bauen, enrwcoer ganz, oder zu zwei vollständigen Wohnungen abgekheiit, zu vermiekye», und kann sogleich bezogen werben. Nähere Be­dingungen sind zu erfragen deym

Grosherzogl Hofgerichrs-Advo- caren Bender.

5) In der Nahe vom Brand ist eine große heizbare Stube, nebst einer grosen Stuben - Kammer und einem verschlossenen Holzstall, zu vermiethen, und kann zu Anfang Novembers be­zogen werden. Das Nähere ist bei Ausgebern zu erfahren.

6) Da ich in allen weiblichen Ge­schicklichkeiten Unterricht zu crrheilen gesonnen bin, so mache ich dieses hier, Mit allgemein bekannt.

Jvhannetta Margretha Feeger, wohnhaft bei Schreinermeister De- bus, auf dem Asterweg.

7) Eine schöne Auswahl neumo­discher Frankfurter Winterhüthe, von Rips, ungeschornem und geschornem Sammet, Lcvantin und Atlas, nebst Pariser Hauben, ist so eben angekom­men in

Georg Friedrich Tasch/s Waarenhandlung.

Gottesdienst am 17. Oct. '

In der Burgkirche. Morgens Herr Superintendent Buff. Nachmittags Herr Freiprcdiger Schäffer.

Mor,