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3} bas vorhaubene Schmiedehand- werksczeschirr, worunter sich nament­lich befindet ein ganz neuer und ein alkerAmbos, ein Bizsoalg und eine Quantität Schmiedekohien,

4) zwei neue unbeschiagene Wagenrä­der und eine Wagen t Winde, öffentlich an' den Meistbietenden verstei­gert werden, welches hiermit unter dem Bemerken zu Jedermanns Nachricht be­kanntgemacht wird, daß die Abgabe nur gegen die Zahlung geschehen kann.

Giesen den lyrenNov. 18 i 2.-

Grosyerzogl. Hess. Stadt-Amtsse- cret.,riat das.

Srauoing er,

5) In meinem Wall - Garten habe ich noch einen Vorrat!) von cirka 8 gro- sen Ruthen zum Mauern, vorzüglich aber aus die Chaussee taugliche Steine übrig, welche ich nach Weihnachten weggeschast wünsche. Diejenigen Gemeinden, denen sie zum näheren Transport auf die Chaus­see am vortheilhaskesten liegen, ober wer sonst den Vorrath ganz ober theilweise kaufen will, mögen sich binnen jezt und Z Wochen bei mir meloetr, ich werde bi!- ltge Bedingungen machen.

Giesen den siten Nov. 1812, Georg Friedrich Heyer.

6) Jemand erbietet sich: gegen bil­lige Bedingungen, im Französischen, wie' auch in der Geographie Unteirichtzu er- theilen. Auch ist er bereit, zu Wieder- hvluugsstunden in der lateinischen Spra­che und anderen Studien, für Cialsicker, Der Ausgeber sagt: Wer.

7) Mittwochs den 2gten dieses ist auf einem Spazier - Ritte , aus teuf Steinberger Weege bis an die Tannen, von da zurück bis an den langen Steeg, und von da um den Nahrungsberg her­um in die Stadt, eine weiß und grüne

wollene Sattel - Decke tzerloömt wsrbM, Der Finder wird ersucht, diese Decke m Nro))/;. auf dem Selzerewege gogeW eine Erkenntlichkeit abzugeben.

8) Unterzeichneter macht hiermit dem' Publikum bekannt , daß er feine Woh­nung verändert, und aus deut Buschis scheu Garten , in die Behausung der Gla­ser Mosebachijchen Wittib in der Neu­stadt oabier, gezogen ist; und findet die­ses einzig und allein auch nur um des­willen für nötblg, moem er .feit kiesep Veränderung öfters noch in gedachtem Buschischeu Garten gesucht worden,

Giesen den 2ütenRov. 1812.

Leicht, Schreinermeister und Jnstrnmens lenverfertiger dahier.

9) Zu mehreru und sicheren Ver­sand,- als auch Ersparnis ibrurer Em­ballage , versende ich ;ezr das weiße Vl- tfiooiVl 511 den bekannten Fabrik-Prei­sen- besonders für hiefige (Sieben c en, äus­ser in ß.alloiiy zu ii/sUtr. auch in Krü­gen von circa ^4 Ctr. , welches vielen meiner geehrten Herrn Abnehmer zu wis­sen angenehm seyn wird.

Fr^iksutt a. M. den i8:?n Nov. 1812» August'.'.geuspor.

) Nabe ü kn F n r st e u 5 r n n n e n ist esiV Garten aus freier Hand zu verkaufen. Bei Ausgebern ist der Eigenthümer zrr erfragen,

n) Neben der Post ist ein Logis, sie, siebend m 2 Stuben, Küche, und Holz, piaz, zu vermieihen, das sogleich vezv» gen werden kann,

f2) Ein Logis, in zwei aneinander stossenden Stuben mit einer Kammer. be­stehens, und an dem Brand gelegen, ist

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