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wie auch Cafemir- Kappen, «st angekom- inen in Georg Frievrich Taschr's

Handinug.

7) Sonntags den söten diese-, uttb zwar Nachmittags um 5 Uhr, werde ich zum erstenmal in meinem neuen Saal tanzen lassen." Mehrere Arten Backwerk, kalre Speisen, gute Weine und sonstige Erfrischungen, werden zn haben sevn.

Philipp Casimir Lyriker.

8) Mit hoher obrigkeitlicher Erlaub- «is werde ich Montags den 27(60 August zur Rachfeier des Grosherzogl. Namens- sestes, ein groses Feuerwerk abzubrennen die Eure haben. Grosherzogl He,fische Hofkammer dahier hak die Thors Sperre «n diesem Abend erlassen.

Wegen der grasen Unordnungen, die voriges Jahr vorfielen, aber dieses Jahr alle beseitiget sind, bitte ich alle die des geehrten Publicums, die mich mit ihrer werthen Gegenwart beehren wollen, vor dem Lbbrennen Billets in meinem LogiS, auf dem Lindenplaz in Nro. 165 , oder Lei dem Burger und Perukenmacher Jo­hannes Franz, abznhvlen, indem nur eine Einlaßthüre ist, nndichauchnicht zugeben kann, daß irgend Jemand, der zahlen will, durch die Menge zurückqe- drangt wird. Der Erfolg wird den Wün­schen und Erwartungen des geehrten Prr- Llicums entsprechen.

Das Biller für den ersten Plaz kostet 30 fr. ; für den zweiten 20 fr. ; für den dritten 15 fr; für den vierten 8 kr. Kin­der zahlen für jeden P!az die Hälfte.

Giesen am 24ten August igio.

' Ernst Heinrich Matthias,

Drechslermeister.

9} Unterstützt von der musikalischen Gesellschaft wird morgen in derVormit- ta^ki'-che'znm Andenken des hohen Ra- Mett'-fefte-s Sr Äönigk Hoheit des re, gierenoen Herrn Gr os Herzog s zu Heft

sm, eine solenne Kirchenmusik gegeben, wovon der Text, sowohl beim Eingang in die Kirche, als auch bei Unterzeich­netem gegen 2 fr zu haben ist. Die Einnahme für die gedruckten Texte ist zum Besten der Armen hiesiger Stadt be­stimmt. Giesen den LZten Aug. igio.

Ahlefeld, Unsversitäts - MusMehrer und

Cantor.

10) Vorigen Mittwoch ist auf dem Weg von hier nach Gleiberg ein in einem Futteral befindliches Messer mit schwar­zem Stiel, der mit Silber beschlagen, verlohren gegangen. Der redliche Fin­der wird gebeten, dieses Messer, das für den, der cs verlohren, einen beson­deren Werth hat, in der Expedition die­ses Blättchens gegen eine Belohnung von einem kleinen Thaler abzugeben.

An meine Mitbürger.

Da sich die Wucherblume auf der Hard häufig zeigt, so ermähne ich die dortigen Felddesitzer, dieses Unkraut so­gleich zn jäten und vorsichtig zu verbren­nen. Denn es darf weder auf dem Felde liegen bleiben, noch in die Dungkaut kommen. Nur nicht gesäumt!

Dr. Walt her.

Nachricht.

August Schneider, aus Hanau / empfiehlt sich künftigen Gieser Jahrmarkt mit feinen Galanterie - nndMode-Waa- ren, als: Hüten und Hauben für Da­men , neumodischen Kappen für Herrn, glatten und faconirten Atlas -- Bändern, Cbemisen für Damen und Herrn, kleinen seidenen Ebawls, weissen sowohl, als auch farbigten ledernen Hand schuhen,berg! eichen von Battist, baumwollenen und wollenen gestrickten Maaren, Spitzen) gestickten Fi- losch - und Moll-Tüchern, Bouguets, Kämmen, goldenen Ochr- u, Fingerringen,

HalS-